Kanzleizeiten

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Gemeinde St. Johann und Allerheiligste Dreifaltigkeit
 
Kanzleiöffnungszeiten
Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag:
08.00 Uhr – 11.00 Uhr
Donnerstag: 14.00 Uhr – 17.30 Uhr
 
Telefon: 01 604 24 53
Mail: kanzlei@zumgoettlichenwort.at
 
 
Gemeinde Zur Hl. Familie
 
Kanzleiöffnungszeiten
Montag:       08.00 Uhr – 11.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 Uhr – 12.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 Uhr – 11.00 Uhr
Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr
 
Telefon: 01 604 62 40
Mail: gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at

8. März

8. März

8. März
Suppensonntag in St. Johann – herzlich willkommen!
Ab 10.30 werden im Pfarrhaus einfache Suppen angeboten. Mit Ihrer wertvollen Spende können Frauenprojekte unterstützt werden.
Entwicklungspolitik ist für die Katholische Frauenbewegung Österreichs seit
Jahrzehnten ein wichtiger Arbeitsbereich. Bereits 1958 wurde zur Bekämpfung des Hungers in der Welt die Aktion Familienfasttag gegründet. 
 
Sie wird bis heute alljährlich in der Fastenzeit unter dem Aspekt des solidarischen Teilens zur Förderung von Frauenprojekten in den armen Ländern des Südens durchgeführt. Die kfb ruft zum solidarischen Handeln auf. Als konkreter Akt des Teilens und der Solidarität soll für Frauenprojekte in den Partnerländern des Südens gespendet werden.
 

Seniorenfasching in St. Johann

Seniorenfasching in St. Johann

Seniorenfasching in St. Johann

Bunt und fröhlich, so soll der Fasching sein. Und so feierten die Senioren von St. Johann auch in bunten Kostümen und bester Laune ein rauschendes Faschingsfest. Neben dem Plaudern und gemeinsamen Singen durften Highlights wie Tombola, Kostümprämierung, und kulinarische Köstlichkeiten – feinste Salate und Krapfen – nicht fehlen. PP

Gerufen – gesalbt – verloren – gerettet – versöhnt

Gerufen – gesalbt – verloren – gerettet – versöhnt

Gerufen – gesalbt – verloren – gerettet – versöhnt
 
Ich salbe dich zum Priester, König und Propheten!
Ein Königskind Gottes sein
Jona, auf, geh nach Ninive – ich hau ab, nicht mit mir – Sturm – Unsicherheit – Rettung – auf Gott hören – das Richtige tun – Versöhnung
Ist alles richtig, was ich tu
Versöhnen mit den Menschen – versöhnen mit Gott
 
Eine große Themenvielfalt, die uns in der Erstkommunionvorbereitung auf Trab hielt.
Und trotzdem gelang es uns dann gegen Abend, gemeinsam mit den Eltern, innezuhalten, ruhig zu werden, die Scherben unseres Lebens zu erkennen und sie vor Gott zu bringen.
Gott befreit dich und schenkt dir Kraft und Segen.
Nach diesem Zuspruch durften wir versöhnt und gestärkt in unseren Alltag gehen.
Am Sonntag war die Überraschung im Gottesdienst, dass Gwendolin Grübel, eine Clownin, kam, um uns noch einmal die Geschichte von Jona ans Herz zu legen – im wahrsten Sinn des Wortes.
Fasziniert beobachteten die Kinder die Darstellung der Bibelerzählung – um gegen Ende des Gottesdienstes dann festzustellen, dass „Ninive ja überall sein kann, weil auf Gott hören und sich miteinander versöhnen überall sein kann.“
 
BR
 
Link: www.clownenundstaunen.at

 

 

„Wäre das Vertrauen des Herzens aller Dinge Anfang…“

„Wäre das Vertrauen des Herzens aller Dinge Anfang…“

„Wäre das Vertrauen des Herzens aller Dinge Anfang…“
Frère Roger, Taizé
 
 
Auf der Suche nach Quellen wollen wir das Taizégebet in St. Johann wieder aufnehmen und laden herzlich dazu ein.
Einfache meditative Lieder aus Taizé, Stille und Texte aus der Bibel sind Elemente dieses Gebetes.
 
 
„Alles begann 1940, als Frère Roger mit 25 Jahren sein Geburtsland, die Schweiz, verließ und nach Frankreich zog, woher seiner Mutter stammte. … Während einer langen Krankheit reifte in ihm die Absicht, eine Gemeinschaft ins Leben zu rufen. Beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war ihm klar, dass er – wie es seine Großmutter während des Ersten Weltkriegs getan hatte – ohne zu zögern Menschen zu Hilfe kommen müsste, die Schweres durchzumachen haben. Er ließ sich im kleinen Dorf Taizé nieder…“
 
Heute leben dort um die hundert Brüder, Katholiken und Mitglieder verschiedener evangelischer Kirchen. Tausende Jugendliche und Erwachsene besuchen jährlich diesen Ort und suchen nach den Quellen des Glaubens. Auch viele Jugendliche der orthodoxen Kirchen besuchen diesen Ort der Versöhnung, „…dieseGemeinschaft, in der es im Letzten um die Güte des Herzens und die Einfachheit geht.“  Frère Roger
 
taize.fr
 
Termine
14. Februar, 19.30
13. März, 19.30
17. April, 19.30
8. Mai, 19.30
12. Juni, 19.30
Herzlich willkommen!

Plakat Taize Gebet
„Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich“ (Apg 28,2)

„Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich“ (Apg 28,2)

„Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich“ (Apg 28,2)
 
Migration, Gastfreundschaft, Willkommenskultur, Freundlichkeit, Angst, Ablehnung von Fremden und fFemdem, Österreich ein sehr unfreundliches Land, ….
Beim ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Johann kamen all diese Themen zur Sprache und mehr noch wurden sie im Gebet vor Gott gebracht.
Miteinander feierten die Pfarrgemeinde der Erlöserkirche H.B., Wielandplatz, die Pfarrgemeinde der Gnadenkirche A.B., Herndlgasse und die Pfarrgemeinde Zum Göttlichen Wort röm.-kath., Keplerplatz.
 
Die Lesung aus der Apostelgeschichte erzählt vom Schiffbruch vor Malta, von dem Schiff, das Paulus nach Rom bringen soll. Als sie in Malta stranden, verzweifelt, hungrig, verletzt, kommen die Bewohner und Bewohnerinnen der Insel und helfen, machen Feuer, teilen Essen.
 
Diese Haltung ist es, die wir hier in Wien brauchen – sei es gegenüber Fremden und Flüchtlingen, sei es gegenüber Fremden, die zu uns in unsere Gemeinden kommen, sei es in unseren getrennten Kirchen.
Die Hoffnung auf Versöhnung, Einsicht, Hoffnung, Vertrauen, Kraft, Gastfreundlichkeit, Umkehr und Großzügigkeit wurde in den Fürbitten noch einmal von Vertretern und Vertreterinnen aus allen Gemeinden ausgesprochen. 
 
Zur gemeinsamen Agape – Essen, das verbindet und Kraft schenkt – blieben wir noch lange in der Kirche versammelt, um so das zu leben, was Augustinus über die Freundschaft schreibt:
Miteinander reden und lachen,
sich gegenseitig Gefälligkeiten erweisen,
zusammen schöne Bücher lesen, sich necken,
dabei aber auch einander Achtung erweisen,
mitunter sich auch streiten, ohne Hass,
so wie man es wohl auch einmal mit sich selbst tut,
manchmal auch in den Meinungen auseinander gehen
und damit die Eintracht würzen,
einander belehren und voneinander lernen,
die Abwesenden schmerzlich vermissen,
die Ankommenden freudig begrüßen,
lauter Zeichen der Liebe und Gegenliebe,
die aus dem Herzen kommen,
sich äußern in Miene, Wort und tausend freundlichen Gesten und wie Zündstoff den Geist in Gemeinsamkeit entflammen,
so dass aus den vielen eine Einheit wird.
 
BR

Eine Reise durch die Bibel

Eine Reise durch die Bibel

 
Ganz überrascht waren die Kinder der Erstkommunionvorbereitung, als sie am Samstag von einer sprechenden Bibel begrüßt wurden. Die lange Zeit der Entstehung machte dann neugierig auf die Geschichten, die denn in diesem alten, dicken, interessantem, ungewöhnlichen Buch stecken könnten.
Ab da verwandelte sich der Pfarrsaal in eine Bibellandschaft – das Neue Testament erwachte zum Leben:
So erzählte Johannes von der Taufe Jesu – und lud ein zur Erinnerung an unsere Taufe ein Weihwasserfläschchen zu verzieren.
Vom Reich Gottes erzählte das Senfkorn, das wächst und Lebensmöglichkeiten für viel bietet – hier wurden Senfkörner gepflanzt. Ein Erinnerungszeichen für unsere Möglichkeiten Gottes Reich spürbar werden zu lassen.
Mit Jesus in ein Boot steigen und ihm unsere Ängste anvertrauen -auch das nahmen die Kinder und die begleitenden Eltern an.
Dazwischen gab es immer wieder die Möglichkeit, sich mit besonderen Speisen aus dem Land, in dem Jesus lebte, aus Israel, zu stärken: Datteln, Mazzen (=ungesäuertes Brot), Granatäpfel, Orangen.
 
Winter in Wien unterbricht unsere Reise kurz
Der Schnee, der endlich gefallen war, „zwang“ uns dazu, kurz in den Hof des Pfarrhauses zu gehen und eine Schneeballschlacht zu machen – das unbeschwerte Lachen klingt noch in unseren Ohren.
 
„Du bist mein geliebtes Kind“
Diese Zusage Gottes führte uns durch die Messe am Sonntag. Weihwasser, Blumentöpfchen mit Senfkörnern warteten darauf mit nach Hause genommen zu werden – und dazu ein Säckchen mit Buchstabennudeln – Gottes Wort lässt sich überall finden.
 
BR

Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich Apg 28, 2

Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich Apg 28, 2

Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich Apg 28, 2

Ökumenischer Gottesdienst am Donnerstag, 23. Jänner 2020
um 18:30 Uhr

in der Pfarrkirche St. Johann Evangelist
10, Keplerplatz

Pfarrgemeinde der Erlöserkirche H.B., Wielandplatz
Pfarrgemeinde der Gnadenkirche A.B., Herndlgasse
Pfarrgemeinde Zum Göttlichen Wort röm.-kath., Keplerplatz

Danke – Danke an die Sternsinger –

Danke – Danke an die Sternsinger –

Danke – Danke an die Sternsinger – Danke an alle, die gespendet haben – Danke

Gott ist Mensch geworden, um mit uns zu leben, um unsere Sorgen und Nöte zu teilen.
Mit dieser Botschaft haben unsere Sternsinger die unglaubliche Summe
von € 14.781,08, um damit Nöte und Sorgen von Menschen zu lindern.
Ein großes Dankeschön allen Sternsingern, Begleitern und Begleiterinnen,
Köchen und Köchinnen, all denen, die jetzt die Kleider waschen und versorgen, allen, die gespendet haben und all denen, die jetzt schon ans Sternsingen im nächsten Jahr denken!

… wir wünschen euch ein fröhliches Jahr: Caspar, Melchior und Balthasar

… wir wünschen euch ein fröhliches Jahr:
Caspar, Melchior und Balthasar

… wir wünschen euch ein fröhliches Jahr: Caspar, Melchior und Balthasar

Niemand kommt mehr daher aus dem Morgenland, kein Weihnachtsstern, der weit leuchtet – schon ist die Sternsingeraktion wieder vorbei. Erfolgreich war sie in jedem Fall:
·      die Spenden für Menschen in Not
·       die Freude in den Augen und Herzen Vieler
·       die Botschaft, die in den Herzen aller, die dabei waren, ihren Platz gefunden hat.
 
Noch am Sonntagnachmittag und Abend waren sie unterwegs gewesen – unermüdlich manche, immer noch ein Haus. Müde schon die anderen – auf ausruhen und eine Rast hoffend. Eine Gruppe wurde im Gottesdienst der philippinischen Gemeinde willkommen geheißen – Danke an P. Ron für das freundliche Aufnehmen unserer Kinder.
Die Abendrunde kehrte voll mit Erlebnissen und auch voller Kassa zurück und half dann beim Aufteilen der Süßigkeiten: 46 Tafeln Schokolade, sicher weit über 100 Lindor- und Mozartkugeln, Merci ohne Zahl, ein Heer von Gummibärchen, …. ein Schlaraffenland!
Am Feiertagmorgen waren sie alle(!!!) pünktlich zur Stelle – kein Kleid fehlte, jede und jeder fand seinen Turban wieder – da bleibt ja noch Zeit schnell eine neue Krone zu basteln, weil die alte nicht mehr gefällt.
 „Wir sind Suchende. Wir suchen einen König, das Licht der Welt, das Glück unseres Lebens.
Gottes Güte und Liebe will allen erscheinen. Wir Menschen müssen sie durchscheinen lassen – jede und jeder von uns, damit die ganze Welt feiern kann: Erscheinung des Herrn.“
Das verkündeten die Sternsinger mit großer Freude und mit allem Nachdruck im Gottesdienst am Fest der Erscheinung des Herrn, am Dreikönigstag.
 
Froh und dankbar durften wir die Messe feiern – dankbar dafür, dass alles gut gegangen ist, dass alle immer gesund wieder zurückkamen, dankbar dafür, dass es uns möglich ist, für andere da zu sein.
Ein paar Besonderheiten heuer:
3 Zwillingspaare
3 Erstklässler
3 neue BegleiterInnen
3 Kinder, die alle Tage durch gegangen sind
1 Lieblingslied (Barbara, wenn die Tür aufgeht, dann kommt das einfach heraus“!)
 
Fast ist die Wäsche schon fertig gewaschen, fast alles ist wieder verstaut, da denken wir schon ans nächste Jahr und wissen: Wir werden neue Kronen und Gewänder brauchen, wir fragen um Unterstützung dafür, ….
 
Aber jetzt erst einmal DANKE:
·      allen Sternsingern
·      allen Begleitern
·      allen Eltern, die die Kinder und damit uns unterstützt haben
·      allen Köchinnen (es ist eine unglaubliche Wohltat, ins Pfarrhaus zu kommen und da steht das Essen fertig auf dem Tisch!
·      allen, die freundlich die Türe geöffnet haben
·      allen, die ein aufmunterndes Wort hatten
·      und allen Spendern und Spenderinnen
 
Auf ein Neues!
BR