Wer ist mein Nächster?

Wer ist mein Nächster?

Wer ist mein Nächster?
 
Unser 2. Vormittag mit den EK-Kindern widmete sich gleich drei Themen:
Gebet – unsere Kirche – mein Nächster
Was bedeutet Beten und wie können wir mit Gott sprechen?

Mit diesen Fragen beschäftigte sich eine Gruppe der Kinder und hörte auch vom Gebet, das uns Jesus gelehrt hat – dem Vater Unser.
 In der nächsten Gruppe bastelten die Kinder einen Gebetswürfel, der sie erinnert, zu verschiedenen Anlässen oder Tageszeiten z.B.  morgens, vor dem Essen oder Einschlafen, zu beten.

Bei der 3. Station sahen wir einen Kurzfilm über die Erzählung vom barmherzigen Samariter und auf die Frage: Wer ist mein Nächster? – fanden wir gemeinsam im Gespräch diese Antwort:
Immer der Mensch, der jetzt gerade da ist und meine Hilfe braucht.
Nach einer Pause und Stärkung wurden wir von Ottmar, einer Eule und Kira, einer Ente eingeladen
unsere Kirche kennenzulernen. Die Kinder bildeten Forscherteams und gingen unbekümmert auf Entdeckungsreise.
Verschiedene liturgische Geräte und Gewänder, Einrichtungsgegenstände und besondere Orte, wie den Tabernakel gab es zu finden und kennenzulernen.

Schließlich wurden alle  richtige  Kirchenexperten, selbst die Erwachsenen lernten noch so manches dazu. UZ

Werdet,  was ihr schon seid

Werdet, was ihr schon seid

Werdet,  was ihr schon seid
 
In der Eucharistiefeier zum  heutigen Allerheiligenfest legte uns P. Hans in seiner Predigt die Schrift aus.
Beginnend mit einem Zitat von Blaise Pascal: „ Es ist nicht auszudenken, was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann, wenn wir sie ihm ganz überlassen.“  –  weist er uns darauf hin, dass es nicht nur die offiziellen Heiligen gibt, sondern wir alle gemeint sind.
Er erwähnt das Schreiben von Papst Franziskus über die Heiligkeit, in dem er von den „Heiligen nebenan“  spricht –  Eltern, die ihre Kinder in Liebe begleiten, Männer und Frauen, die für ihre Familien sorgen. Menschen, die nicht müde werden, sich für andere einzusetzen. Wir alle kennen solche Menschen von nebenan, die ein Widerschein der Gegenwart Gottes sind.
P. Hans spricht weiter über die Taufe, wo wir  die Zusage erhalten haben, Kinder Gottes zu sein –  eine große Ermutigung und der Beginn einer Verwandlung.
Denn Liebe verwandelt immer und führt zum Guten.
Er schließt mit einem Wort der Kirchenväter: „ Werdet, was ihr schon seid!“
Wir danken dir für deine Impulse,  die uns aufrütteln wollen.

UZ

Oktoberfest Nachlese

Oktoberfest Nachlese

Die armen beiden häßlichen Schwestern hatten beim ach so schönen Prinzen keine Chance, denn er entschied sich für “Aschenbrödel”! Und das nach dem erfolglosen Reparaturversuch einer Schreibmaschine, einer ominösen Pizzabestellung, einer strengen Verkehrskontrolle und dem interessanten Blick auf die gelben Linien der U-Bahn. Das alles garniert mit Musik, Weißwurst und Brotzeit ergab einen unterhaltsamen und geselligen Abend beim “Oktoberfest” in der Dreifaltigkeitsgemeinde in der Alxingergasse. Dankeschön dem tollen Küchen- u. Getränketeam und den “Alxinger Dilettanten”!
GS

Jesus ist mit uns unterwegs

Jesus ist mit uns unterwegs

Jesus ist mit uns unterwegs

32 aufgeregte, neugierige, schüchterne, lebhafte aber vor allem allesamt liebenswerte Kinder haben heute ihren Weg mit Jesus zur Erstkommunion begonnen.

Jedes Kind erhielt einen Rucksack und einen Wanderpass, in dem es Stempel zum Sammeln gibt. Er ist das sichtbare Zeichen für die wachsende Freundschaft mit Jesus.
Ein Fallschirm brachte uns in Bewegung und dann ging es los mit verschiedenen Stationen.
In einer Gruppe ging es um das Gleichnis vom Senfkorn. Wie dieses langsam in der Erde wächst, wenn es gepflegt und gegossen wird, so ist es auch mit der Freundschaft zu Jesus.
Jedes Kind pflanzte ein Senfkorn in die Erde.
Bei der nächsten Station gab es Kinoatmosphäre mit Popcorn und wir hörten mittels Erzähltheater, wie Jesus den Weg nach Emmaus mitgeht und er beim Brechen des Brotes von den Jüngern erkannt wird.
Wieder eine andere Gruppe beschäftigte sich mit Geheimzeichen allgemein – Geheimzeichen für Jesus und dem Kreuzzeichen – DEM Zeichen der Christen.

„Jesus ist mit uns unterwegs, mit dir, mit mir, uns allen hier.“
So singen wir in unserem EK-Lied und  dieses Vertrauen läßt uns den Weg mutig beginnen!
UZ

 

Wallfahrt 2019 – Teil 2

Wallfahrt 2019 – Teil 2

Am Samstagnachmittag wurde dann die letzte große Steigung bezwungen – es ging auf das Gscheid. Das Wetter zeigte sich gnädig – kein Regen, die Hitze ließ etwas nach. Dankbar und auch froh, diese Etappe gut geschafft zu haben, feierten wir die Andacht gleich noch unter freiem Himmel. 
Von den Begleitbussenwurden wir zurückgebracht nach St. Aegyd. Der Abend verlief schon stiller und endete nicht ganz so spät.
 
Am Sonntag die letzte Etappe, die die schönste ist, durch das Walstertal, entlang dem Hubertussee zur Bruder Klaus Kapelle, über den Habertheuersattel nach Mariazell.  In der Bruder Klaus Kapelle hielten wir Einkehr für unsere Seele. Jede und jeder ist für den anderen so notwendig wie ein Bissen Brot – das zeigt sich in diesen vier Tagen immer wieder.
Am frühen Nachmittag erreichte die Gruppe das Ziel, die Basilika Mariazell – alle gesund, zufrieden und glücklich. Dort war bereits P. Stephan Dähler angereist – mit dem Nachtzug aus der Schweiz und dann weiter mit der Mariazellerbahn gekommen (was wohl auch ein Erlebnis für sich ist), um mit uns gemeinsam Messe zu feiern. Das ist immer eine besondere Erfahrung, in der kleinen Gruppe, die gerade miteinander durch das Land gezogen ist, Brot und Wein zu teilen.
 
Dankbar und froh sind wir wieder zurück:
dankbar denen, die diese Wallfahrt organisiert, vorbereitet und begleitet haben: Stefan Knöbl, Gerhard Schüttenberger, Christoph Schüttenberger, P. Stephan Dähler
dankbar aber auch, dass wir miteinander lachen, reden, zuhören, gehen, schwach sein, laufen, beten konnten und dadurch ein Stück Kirche spürbar war. 
Barbara Radlmair

 

Wallfahrt nach Mariazell 8. -11.8.

Wallfahrt nach Mariazell 8. -11.8.

Sommersonnenschein und Schäfchenwolken –  so startete die Wallfahrt nach Mariazell – organisiert von Stefan Knöbl, Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit.
Messe um 7.00 Uhr, gemeinsam in der Alxingergasse, das Gepäck war schon verstaut im Begleitbus, der in diesen Tagen ein riesiges Geschenk ist. Die Texte der Messe sprachen von Aufbruch, Abraham von Gott gerufen, Maria, die nach der Botschaft des Engels Rat und Unterstützung suchte.
P. Hans segnete die kleinen Pilgerkreuze, die jeden und jede an die Begleitung Gottes erinnern sollen.
Von Heiligenkreuz ging es dann los – nach Kaumberg. Dort der erste Tag geschafft – mit und ohne Blasen an den Füßen.

Vertrauen und Gemeinschaft
Das prägt auch diese Tage – Vertrauen in das Miteinander und Gemeinschaft, die stützt, wenn es doch steil und anstrengend ist.
Von Kaumberg nach Rohr im Gebirge ging es am zweiten Tag – eine ordentliche Wegstrecke, die schon ziemlich herausfordernd war. Beim Beten des Rosenkranzes konnte man dazwischen ein wenig Ruhe finden und Kraft schöpfen.
Am Abend in der Kirche eine Andacht, die zurückblicken ließ auf die Ereignisse, die Gespräche, die Begegnungen. Mit einem kleinen Tiegel Hirschtalg konnte noch jede und jeder seine wunden Füße pflegen. Lange noch dauerte der Abend, Lachen und intensive Gespräche vertrieben die Müdigkeit.

Dazu lud die Andacht heute morgen, am dritten Tag ein. Dazu wurden „Glücksbohnen“ verteilt und alle eingeladen, im Lauf des Tages beim Wahrnehmen von Freude, Geborgenheit, …. Glück eine in die andere Tasche zu geben. Am Abend können wir schauen, wie viele Glücksmomente an einem Tag sich sammeln können.

Der Weg des Rosenkranzes führte durch blühende Wiesen – Kräuter, die bereits das Brauchtum von Maria Himmelfahrt erahnen lassen.

CampAlxi 2019

CampAlxi 2019

Ferien – oder nur ein paar Tage Urlaub
Sonne und Regen – spielen und schlafen (?!) – basteln und sporteln Heimweh haben und getröstet werdenstreiten und versöhnenmiteinander beten und lebenLagerfeuer und grillen – wandern und faulenzen – singen und tanzenwetten und verlieren – Theater spielen und BrettspieleSeifenkistenrennen und Hüpfburgmiteinander Gottesdienst und das Leben feiern – …. und ….

All das und noch vieles mehr machte das CampAlxi 2019 zu einem Höhepunkt des Sommers für über 70 Kinder und Jugendliche – aber auch wieder für Betreuerinnen und Betreuer.
Ein großes Danke an alle, die mitgemacht haben, dabei waren und schon in den Monaten vorher überlegt und geplant haben, die ihre Urlaubstage mit den Kindern verbrachten, die gekocht, getröstet, geteilt, schlafen geschickt und aufgeweckt, …. und so dieses Erlebnis möglich gemacht haben und so auch Kindern und Jugendlichen das lebendige Bild von Kirche erlebbar schenkten!

Vielen Dank Gerhard Schüttenberger und deinem Team für euren Einsatz!
Erholt euch jetzt gut!
BR

Dreifaltigkeitssonntag in der Dreifaltigkeitsgemeinde – Kirtag für die Pfarre

Dreifaltigkeitssonntag in der Dreifaltigkeitsgemeinde – Kirtag für die Pfarre

Dreifaltigkeitssonntag in der Dreifaltigkeitsgemeinde – Kirtag für die Pfarre
 
Wenn wir am Dreifaltigkeitssonntag feiern, dass Gott in sich schon Beziehung ist, wird
das auf eine besondere Weise erlebbar beim Kirtag,
*     der in der Gemeinde Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit gefeiert wird
*     der das Pfarrfest für die ganze Pfarre ist
*     der erlebbar macht, dass wir doch zusammenwachsen können
*     der alte Freundschaften wieder auffrischt
*     der sich wie ein Sonntag mit der Familie anfühlt
 
Heiß war es am Samstag bis zum Abend – aber das hat nicht davon abgehalten, in die Alxingergasse zu kommen, um dort bei Musik, die zum Tanzen einlud, viele wiederzusehen,
die man halt nur beim Kirtag trifft, weil der etwas ist, was sammelt und vereint.
Köstliches zum Essen, Cocktails an der Bar ließen den Sommerabend als einen
Feierabend erleben. Lange dauerte es, bis die letzten sich auf den Heimweg machten.
 
Am Sonntag wurde die Messe gleich im Freien gefeiert – Beziehung zwischen dem Ort
des liturgischen mit dem des „weltlichen“ Feierns – das Wetter war geradezu wie
ausgewählt dafür.
Mit dem Frühschoppen mit der Blasmusik aus Maria Enzersdorf ging es gleich weiter.
Schon vertraut und trotzdem immer wieder etwas Besonderes.
Neu war diesmal die Fortsetzung mit der Rohrbacher Stubnmusi.
 
Tombolalose – Tombolapreise – wie immer mit Spannung erwartet, Kinder, die die
Lose zogen und die Preise an glückliche Gewinner und Gewinnerinnen verteilten –
immer wieder schön zu sehen, wie Menschen sich freuen können.
 
Und auch am Sonntag wurden wir den ganzen Tag versorgt mit Köstlichkeiten:
Gemüsestrudel, Schnitzel mit Kartoffelsalat, gegrillte Würste, ….. und dazu eine
Unzahl von unglaublich köstlichen Kuchen. 
An allen Ecken ergaben sich Gespräche mit schon vertrauten Menschen, mit anderen,
die man erst kennen lernen konnte – es war ein Tag, der „Kirche ist Beziehung“ spürbar
werden ließ.
 
Danke allen, die das ermöglicht haben:
allen, die planen, aufbauen, abbauen, backen, kochen, braten, grillen, mit den Kindern spielen, Tombolapreise sammeln und zusammenstellen, verlosen, Lose verkaufen, ….. und die ein freundliches Wort für alle haben, die gerade eines brauchen, …..  Danke!

 

Kirtag – Pfarrfest 15.6. und 16.6. 2019

Kirtag – Pfarrfest 15.6. und 16.6. 2019

Kirtag – Pfarrfest 15.6. und 16.6. 2019

Wir feiern gemeinsam in der Gemeinde Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit
1100, Alxingergasse 2

Samstag, 15.06. 
18:00 Uhr Musik und Tanz, Cocktailbar, Köstliches vom Grill

Sonntag, 16.06. 
09:30 Uhr Festmesse mit der Blasmusik Maria Enzersdorf
11:00 Uhr Frühschoppen 
13:00 Uhr Rohrbacher Stubnmusi
14:30 Uhr Verlosung der Tombolapreise

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Kaffee und Kuchen, Gegrilltes, Gebackenes, Salate, …
Wir freuen uns auf das gemeinsame Feiern! 

Wallfahrten 2019

Wallfahrten 2019

Im Sommer werden sich aus unserer Pfarre zwei Gruppen auf den Weg nach Mariazell machen:
 
29.06.- 03.07.2019– organisiert von der Gemeinde Hl. Familie
Vorbesprechung: 16.06. nach der Messe um 09:00 Uhr  
Route durch die Ötschergräben
Info: Martin Rapp Tel.: 0664 8321166
 
8.8.–11.8.2019– organisiert von der Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit
Anmeldung und Info bei
Stefan Knöbl Tel.: 0664 73274207