Im wilden Westen … Tanzabend in der Alxingergasse

Im wilden Westen … Tanzabend in der Alxingergasse

Im wilden Westen … Tanzabend in der Alxingergasse

Ganz im Westen unseres Pfarrgebietes liegt die Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit in der Alxingergasse und somit war das Thema des heurigen Tanzabends “Wild Wild West” nur allzu nahe liegend. Und das Vorbereitungsteam hat sich auch alle Mühe gegeben, richtiges Wild-West Ambiente in den Pfarrsaal zu bringen: Der Eingang wurde mit einer Saloon-Schwingtür ausgestattet, ein Kuhfell sowie ein überdimensionaler und selbst erlegter (bzw. geklebter) Büffelkopf zierten die Wände. Getränke gab es nur an der Pferdetränke und außerdem wurden diverse Verbrecher steckbrieflich gesucht – einige davon sollen angeblich tatsächlich während der Veranstaltung gesichtet worden sein. Das tat aber der ausgezeichneten und ausgelassenen Stimmung keinen Abbruch, und so wurde getanzt und gefeiert bis über den unendlichen Weiten von Favoriten die Morgensonne (oder halt die Nebelsuppe) am Horizont erschien und die letzten Cowboys von weißen Pferden (mit vier Rädern) nach Hause gebracht wurden. CS

 

Danke – Danke an die Sternsinger –

Danke – Danke an die Sternsinger –

Danke – Danke an die Sternsinger – Danke an alle, die gespendet haben – Danke

Gott ist Mensch geworden, um mit uns zu leben, um unsere Sorgen und Nöte zu teilen.
Mit dieser Botschaft haben unsere Sternsinger die unglaubliche Summe
von € 14.781,08, um damit Nöte und Sorgen von Menschen zu lindern.
Ein großes Dankeschön allen Sternsingern, Begleitern und Begleiterinnen,
Köchen und Köchinnen, all denen, die jetzt die Kleider waschen und versorgen, allen, die gespendet haben und all denen, die jetzt schon ans Sternsingen im nächsten Jahr denken!

Die Weihrauchfässer sind wieder kalt – Sternsingen 2020 abgeschlossen

Die Weihrauchfässer sind wieder kalt –
Sternsingen 2020 abgeschlossen

Die Weihrauchfässer sind wieder kalt – Sternsingen 2020 abgeschlossen

Kaum hat es begonnen ist es auch schon wieder vorbei – alle 26 Alxinger-Sternsinger sind wieder zurück im Morgenland – oder besser gesagt zuhause und ab morgen wieder in der Schule. Die Weihrauchfässer sind ausgekühlt, die Gewänder weggeräumt, der Jungscharraum wieder (einigermaßen) aufgeräumt. Was bleibt ist die Erinnerung an drei Tage voller anstrengender Fußmärsche, vieler Stiegen, kleiner Enttäuschungen, berührender Begegnungen, lustiger Erlebnisse, gutem Essen und ganz vieler glücklicher Menschen. 
Das kleine Kind, dass für die Sternsinger extra eine Zeichnung angefertigt hat um sie Ihnen zu schenken, ist so eine Erinnerung. Oder ein Säckchen mit der Aufschrift “Für die Sternsinger”, bis oben gefüllt mit Leckereien und einer Spende, das an einer verschlossen Tür hing, in einem Haus in das wir zuerst gar nicht gehen wollten, weil es so heruntergekommen ausgesehen hat. Oder auch der lustige Christbaum in einem Hauseingang, der geleuchtet und geblinkt hat, als wäre er eher schon für den Fasching gedacht.
Und natürlich hat auch jedes Kind einen großen Mistsack mit nach Hause nehmen dürfen – nein, nicht gefüllt mit Mist sondern mit all den Süßigkeiten, die wir in den drei Tagen geschenkt bekommen haben.

Auch für die insgesamt 13 Sternsingerbegleiter waren es aufregende Tage voller neuer Erkenntnisse (“Myrrhe statt Weihrauch verwenden wir nie wieder, das stinkt grauslich”), ungeklärter Rätsel (“Wie ist der Segensspruch im Jahr 2005 auf den drei Meter hohen Türstock gekommen und wie bekommen wir den da jemals wieder herunter?”) und kleiner Überraschungen (“Echt, die Kinder haben zu Mittag noch Mousse au chocolat übergelassen??”). In diesem Zusammenhang ein riesengroßes Dankeschön an das Küchenteam Uli, Edi, Gerlinde und Otti die uns drei Tage lang nicht nur verköstigt sondern regelrecht verwöhnt haben.

Alles in Allem waren es also tolle Tage, die auch für die Kinder in den Projektregionen ein beeindruckendes Ergebnis gebracht haben: Das “Sternsingometer”, das unsere Sammelergebnisse anzeigt, ist zwar noch nicht am Anschlag, aber es ist jedenfalls schon wieder ein kleines Stückchen höher gestiegen als im vorigen Jahr. Und nachdem alle Betreuer und Kinder sich schon auf das nächste Jahr freuen: Vielleicht brauchen wir ja bald ein größeres Sternsingometer…
CS

Video:

“Alxinger-Sternsinger Tag 1

“Alxinger-Sternsinger Tag 1

“In dem Haus sind ja alle deppert – da macht keiner auf” – nein das hat natürlich keiner unserer Sternsinger gesagt, sondern eine betagte Dame die gleich im ersten Haus mühsam und mit Hilfe ihrer Heimhilfe die Tür geöffnet und uns sehr herzlich empfangen hat. Es war eine jener Begegnungen, die uns immer wieder daran erinnern, dass Sternsingen so viel mehr ist als nur Spenden sammeln für die dritte Welt. Genauso wie die junge Frau, die mit dem Satz “Hey dich kenn ich, du warst mein Jungschar-Gruppenleiter als ich klein war” einen unserer Begleiter sofort wieder erkannt hat. Oder der ältere Herr, der P. Alphonse aus der Kirche kennt und sich riesig gefreut hat, ihm kurz seine Wohnung zeigen zu können.

Und natürlich die kleine Sternsinger-Debütantin, die sich in der Früh unter Tränen von ihrer Mama verabschiedet, und um halb sechs am Abend dann begeistert gefragt hat ob wir nicht doch noch ein letztes Haus heute besuchen könnten (was der körperliche Zustand der Sternsinger-Begleiter leider wirklich nicht mehr erlaubt hat). All das lässt uns schnell vergessen, dass halt manche Menschen leider d…. nein, einfach nicht zuhause sind und wir vor vielen Türen vergeblich unsere schönen Gesangsstimmen zum Einsatz gebracht haben.

“Ihr bringt die Botschaft von Frieden und Liebe” hatte es in der kurzen Sendungsfeier in der Kirche geheißen, mit der wir unseren Sternsinger-Einsatz heute begonnen haben. In manchen Fällen gelingt uns das tatsächlich… 
CS

“Alxinger Sternsinger sind bereit!”

“Alxinger Sternsinger sind bereit!”

“Alxinger Sternsinger sind bereit!”

“Wir kommen daher aus dem Morgenlaaaand…” tönt es durch den Pfarrsaal in der Alxingergasse. Die Sternsinger haben sich zur letzten Probe versammelt, und den Organisatoren schon einiges an Kopfzerbrechen bereitet. Gruppen wurden eingeteilt, Gewänder verteilt und sogar das Begleiterteam musste kurzfristig noch verstärkt werden (großes Danke an alle die sich spontan noch bereit erklärt haben),

Aber nun sind alle Lieder geübt, alle Zetteln, Sticker, Erlagscheine etc. liegen bereit und alle Sternsinger sind im Umgang mit Weihrauch, Schiffchen und sonstigen Utensilien bestens instruiert. Es kann also losgehen und alle freuen sich schon darauf, wenn Samstag Vormittag P. Alphonse uns mit seinem Segen in die Gassen von Favoriten entsenden wird, um den Menschen die Botschaft von der Geburt des Jesuskindes zu verkünden und dabei Spenden für Kinder in Kenia und anderen Regionen zu sammeln.

Wir freuen uns auf viele offene Türen, herzliche Begegnungen und natürlich die eine oder andere Süßigkeit, die dabei sicher für die Kinder abfällt…CS

 

“Kinder tragen Licht ins Dunkel”

“Kinder tragen Licht ins Dunkel”

“Kinder tragen Licht ins Dunkel”

sang die stattliche zweiundzwanzig – köpfige Abordnung der Erstkommunionkinder beim Besuch der Adventfeier des Seniorenklubs der Dreifaltigkeitsgemeinde in der Alxingergasse. Und noch drei andere Lieder. Als kleines Geschenk verteilten sie Kekse an die Feiernden, die sie bei der EK- Vorbereitung  am vergangenen Samstag gebacken und verziert hatten! Die Damen und Herren aus dem Seniorenklub waren sehr gerührt über den Besuch, die Lieder und das Mitbringsel. Außerdem wurde ihnen noch eine Madonna mit Jesuskind für ihren Gruppenraum überreicht, die von Fr. Monika (einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin am Le+O Projekt) der Gemeinde geschenkt wurde. Der Besuch der Erstkommunionkinder war eines der diesjährigen Projekte, bei denen die Kinder das Leben in der Gemeinde in seiner vielfältigen Art kennenlernen sollen. Der Besuch der Kinder bei der Adventfeier im Seniorenklub war ein gelungener Beitrag dazu und eine schöne Erfahrung für die Kinder. So wird Gemeinde lebendig.  GS

Mit Petrus im Boot

Mit Petrus im Boot

Mit Petrus im Boot
 
Bei unserem bereits 3. Treffen mit den EK- Kindern wurden die Kinder von Petrus höchstpersönlich eingeladen am See Genezareth mit ins Boot zu steigen  und er erzählte ihnen beim nächtlichen Fischfang, wie er zu seinem besonderen Beinamen gekommen ist und wie das damals mit Jesus war.
Als Jesus die Jünger  nach einer erfolglosen Nacht, in der sie nichts gefangen hatten, ermutigte nochmals hinauszufahren. So erlebten die Kinder hautnah mit, wie sie mit reichem Fischfang zurückkehrten.
Eine weitere Gruppe beschäftigte sich mit dem Messablauf und entdeckte dabei, dass sich manche Elemente in der Messe  so ähnlich auch bei einer großen Geburtstagsfeier finden.
Da es bis zum ersehnten Weihnachtsfest nicht mehr  weit ist, haben die Kinder mit fachkundiger Unterstützung und glühenden Wangen Kekse verziert und Kinderpunsch wurde ausgeschenkt.
Jedes Kind bekam ein Säckchen davon mit nach Hause und natürlich gibt es auch welche für unsere Seniorinnen und Senioren,  für die die Kinder bei ihrer Weihnachtsfeier  auch Adventlieder singen werden.
So sind wir auf unserem Weg zu Jesus wieder eine große Etappe weitergekommen.

Ministrantenaufnahme in der AHD

Ministrantenaufnahme in der AHD

 Ministrantenaufnahme
 
Heute, am Christkönigssonntag war die Freude in unserer Gemeinde groß,  denn gleich acht  Kinder wurden offiziell ins Mini-team  aufgenommen. Jedes einzelne Kind wurde von P. Alphonse gefragt, ob es bereit ist, diesen wichtigen Dienst am Altar  zu übernehmen.
Im Predigtgespräch mit den Kindern machte P. Alphonse  uns bewusst, wie viele Könige es in Israel gab – Saul, David, Salomo, Herodes – um nur die bekanntesten zu erwähnen.
Mit Jesus hätten sich die Kinder jedoch für den besten König entschieden. Denn er  ist ein König, der Frieden bringt, der heilt, statt verwundet, einer der niemanden ausschließt, für alle da ist.
So ermunterte  P. Alphonse die Kinder ein Segen füreinander und für ihre Familien zu sein und dankte auch gleichzeitig den anwesenden Eltern für ihre Unterstützung.

 

Wer ist mein Nächster?

Wer ist mein Nächster?

Wer ist mein Nächster?
 
Unser 2. Vormittag mit den EK-Kindern widmete sich gleich drei Themen:
Gebet – unsere Kirche – mein Nächster
Was bedeutet Beten und wie können wir mit Gott sprechen?

Mit diesen Fragen beschäftigte sich eine Gruppe der Kinder und hörte auch vom Gebet, das uns Jesus gelehrt hat – dem Vater Unser.
 In der nächsten Gruppe bastelten die Kinder einen Gebetswürfel, der sie erinnert, zu verschiedenen Anlässen oder Tageszeiten z.B.  morgens, vor dem Essen oder Einschlafen, zu beten.

Bei der 3. Station sahen wir einen Kurzfilm über die Erzählung vom barmherzigen Samariter und auf die Frage: Wer ist mein Nächster? – fanden wir gemeinsam im Gespräch diese Antwort:
Immer der Mensch, der jetzt gerade da ist und meine Hilfe braucht.
Nach einer Pause und Stärkung wurden wir von Ottmar, einer Eule und Kira, einer Ente eingeladen
unsere Kirche kennenzulernen. Die Kinder bildeten Forscherteams und gingen unbekümmert auf Entdeckungsreise.
Verschiedene liturgische Geräte und Gewänder, Einrichtungsgegenstände und besondere Orte, wie den Tabernakel gab es zu finden und kennenzulernen.

Schließlich wurden alle  richtige  Kirchenexperten, selbst die Erwachsenen lernten noch so manches dazu. UZ

Werdet,  was ihr schon seid

Werdet, was ihr schon seid

Werdet,  was ihr schon seid
 
In der Eucharistiefeier zum  heutigen Allerheiligenfest legte uns P. Hans in seiner Predigt die Schrift aus.
Beginnend mit einem Zitat von Blaise Pascal: „ Es ist nicht auszudenken, was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann, wenn wir sie ihm ganz überlassen.“  –  weist er uns darauf hin, dass es nicht nur die offiziellen Heiligen gibt, sondern wir alle gemeint sind.
Er erwähnt das Schreiben von Papst Franziskus über die Heiligkeit, in dem er von den „Heiligen nebenan“  spricht –  Eltern, die ihre Kinder in Liebe begleiten, Männer und Frauen, die für ihre Familien sorgen. Menschen, die nicht müde werden, sich für andere einzusetzen. Wir alle kennen solche Menschen von nebenan, die ein Widerschein der Gegenwart Gottes sind.
P. Hans spricht weiter über die Taufe, wo wir  die Zusage erhalten haben, Kinder Gottes zu sein –  eine große Ermutigung und der Beginn einer Verwandlung.
Denn Liebe verwandelt immer und führt zum Guten.
Er schließt mit einem Wort der Kirchenväter: „ Werdet, was ihr schon seid!“
Wir danken dir für deine Impulse,  die uns aufrütteln wollen.

UZ