Glockenläuten gegen den Hunger

Glockenläuten gegen den Hunger

Glockenläuten gegen den Hunger
Freitag, 30. Juli 2021, 15:00 Uhr
 
Aufmerksam machen und zum Engagieren einladen, das soll das Läuten aller Kirchenglocken in Österreich bewirken. Als Kirche, setzen wir mit dem österreichweiten Glockenläuten ein starkes Signal. Und die Pfarrgemeinden als Teil der Weltkirche drücken damit aus, dass uns das Leid in anderen Teilen der Welt etwas angeht.
Täglich sterben Menschen an Hunger. Vor allem die Länder Afrikas sind davon betroffen. Jedes dritte Kind ist unterernährt. Zu klein für ihr Alter, können die Kinder sich körperlich und geistig nicht altersgemäß entwickeln.
Gerade durch die COVID-19 wurde der Hunger noch einmal dramatisch verschärft.
 
Am Aktionstag, 30. Juli 2021 werden alle Kirchenglocken um 15:00 Uhr läuten. Damit soll ein Appell gesetzt werden, nicht länger zuzuschauen, sondern zu handeln.
Deshalb bitten wir auch alle Menschen in Österreich um Unterstützung. 
 
Helfen Sie mit Ihrer Spende!
Helfen Sie uns dabei, Betroffene und Familien vor dem Hunger zu bewahren unter www.caritas.at/hunger – mit nur 20 Euro kann ein Kleinkind drei Monate lang mit Milchzusatzbrei versorgt werden.
 
Spendenkonto
Erste Bank
BIC: GIBAATWWXXX
IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560
 
www.caritas.at

Welttag der Großeltern und älteren Menschen

Welttag der Großeltern und älteren Menschen

Welttag der Großeltern und älteren Menschen
Sonntag, 25. Juli 2021
 
Schon im Jänner hatte Papst Franziskus die Einführung dieses besonderen Tages angekündigt. Großeltern sind das Bindeglied zwischen den Generationen. Sie sind es, die uns an unsere Wurzeln erinnern. Nach einer langen Zeit, in der es nicht möglich war, dass Großeltern und Enkel einander treffen, erinnert Papst Franziskus daran, wie wichtig aber diese Begegnungen sind.
In seiner Botschaft zu diesem Gedenktag fordert Franziskus Solidarität mit Senioren ein. Gleichzeitig aber ermutigt er sie, für Veränderungen offen zu bleiben. Ihn selbst habe „der wichtigste Ruf, der mich auf den Stuhl Petri brachte“, erst im Ruhestandsalter erreicht. So schreibt der 84jährige Papst.
 
Das biblische Motto dieses Tages: „Ich bin mit dir alle Tage.“ (Matthäus 28,10)
 

Orte zum Auftanken

Orte zum Auftanken

Nimm dir Zeit, um zu träumen, es ist der Weg zu den Sternen.
 
Nicht alle gehen zur Schule und doch ist unser Jahr geteilt. Es steht jetzt sozusagen auf der Höhe und lädt ein, zurückzuschauen und auch nach vorne zu blicken. Dabei ist es besonders wichtig, sich die Zeit zu nehmen, die es braucht, um fertigzuwerden mit dem, was war und Kraft zu tanken für das, was kommen wird.
 
Orte zum Auftanken gibt es viele. Auch ganz alltägliche.
Zwei Beispiele oder Einladungen:
 
Im Botanischen Garten
Nicht weit von unserer Pfarre, schon im Nachbarbezirk, liegt der botanische Garten. Eine Vielzahl von Pflanzen – unterschiedliche Arten, auf engem Raum. Ein Erlebnis für alle Sinne – Farben, Düfte lassen uns offen werden.
Die Symbolkraft des botanischen Gartens? Einheimisches und Exotisches sind eine Bereicherung.
Nimm dir Zeit, um zu lieben, es ist die wahre Lebensfreude.
 
 
Im Aufzug
Natürlich ist Treppensteigen gesünder. Trotzdem fahren wir mit dem Aufzug. Vom Parterre bis in den 6. Stock – in kaum mehr als dreißig Sekunden. Aufzüge passen wunderbar zu unserem ach so effektiven Zeitmanagement: Nur keine Zeit verlieren.
Schon diese halbe Minute, in der wir nichts tun können, macht uns oft nervös. Wenn dann der Aufzug auch noch stehen bleibt, weil wer einsteigen will – fast unerträglich. Wir sind mit unseren Gedanken schon bei den nächsten Schritten, in der Zukunft. Dabei geschieht es, dass wir den wichtigsten Moment verpassen: die Gegenwart.
Wäre die Fahrt mit dem Lift nicht eine Gelegenheit, kurz innezuhalten, eine sogenannte „Aufzugsmeditation“? Einen Moment ganz bei mir sein: Wie geht es mir heute? Spüre ich, was mir wichtig ist?
Viel zu schnell werden sich die Türen wieder öffnen, um mich aussteigen zu lassen.
 Nimm dir Zeit, um nachzudenken, es ist die Quelle der Kraft.
 

Achtsamkeit
Wenn ich stehe, dann stehe ich

Ein ganz auf das innere Leben ausgerichteter Mönch wurde gefragt, warum er trotz seiner vielen Aufgaben immer so gesammelt sein könne: «Wie gestaltest du denn dein Leben, dass du so bist, wie du bist, so gelassen und so in dir ruhend?»
Der Mönch sprach: «Wenn ich stehe, dann stehe ich; wenn ich gehe, dann gehe ich; wenn ich sitze, dann sitze ich; wenn ich schlafe, dann schlafe ich; wenn ich esse, dann esse ich; wenn ich trinke, dann trinke ich; wenn ich schweige, dann schweige ich; wenn ich schaue, dann schaue ich; wenn ich lese, dann lese ich; wenn ich arbeite, dann arbeite ich; wenn ich bete, dann bete ich .. .» Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort: «Das tun wir doch auch. Aber was machst du noch, was ist das Geheimnis deines Mensch-seins?»
Der Mönch antwortete den Fragenden wiederum: «Wenn ich stehe, dann stehe ich; wenn ich gehe, dann gehe ich; wenn ich sitze, dann sitze ich; wenn ich schlafe, dann schlafe ich; wenn ich esse, dann esse ich; wenn ich trinke, dann trinke ich; wenn ich spreche, dann spreche ich; wenn ich schweige, dann schweige ich; wenn ich schaue, dann schaue ich; wenn ich höre, dann höre ich; wenn ich lese, dann lese ich; wenn ich arbeite, dann arbeite ich; wenn ich bete, dann bete ich …»

Da sagten die Neugierigen: «Das wissen wir jetzt. Das tun wir alles auch!»
Der Mönch aber sprach zu ihnen: «Nein, eben das tut ihr nicht: Wenn ihr steht, dann lauft ihr schon; wenn ihr geht, seid ihr schon angekommen; wenn ihr sitzt, dann strebt ihr schon weiter; wenn ihr schlaft, dann seid ihr schon beim Erwachen; wenn ihr. esst, dann seid ihr schon fertig; wenn ihr trinkt, dann kostet ihr nicht genug; wenn ihr sprecht, dann antwortet ihr schon auf Einwände; wenn ihr schweigt,: dann seid ihr nicht gesammelt ge-nug; wenn ihr schaut, dann vergleicht ihr alles mit allem; wenn ihr hört, überlegt ihr euch schon wieder Fragen; wenn ihr lest, wollt ihr andauernd wissen; wenn ihr arbeitet, dann sorgt ihr euch ängstlich; wenn ihr betet, dann seid ihr von Gott weit weg .. . »
Überliefert

Sommer-Gottesdienstordnung

Sommer-Gottesdienstordnung

Sommer-Gottesdienstordnung
 
Vom 4. Juli 2021 – 5. September 2021 gilt in unseren Gemeinden die Sommer-Gottesdienstordnung:
 
Allerheiligste Dreifaltigkeit:
Sonntag:         9:30 Uhr Hl. Messe
 
Hl. Familie:
Mittwoch:       18:30 Uhr Hl. Messe
Donnerstag:    18:30 Uhr Hl. Messe
Freitag:           18:30 Uhr Hl. Messe
Sonntag           08:30 Uhr Hl. Messe
 
St. Johann:
Dienstag:        08:00 Uhr Hl. Messe
Freitag:           18:30 Uhr Hl. Messe
Samstag:         18:30 Uhr Hl. Messe
Sonntag:         10:00 Uhr Hl. Messe

Kanzleiöffnungszeiten

Kanzleiöffnungszeiten

Kanzleiöffnungszeiten im Sommer
 
Gemeinde St. Johann Evangelist
1100 Wien, Keplerplatz 6
Montag – Mittwoch und Freitag:
08:00 – 11:00 Uhr
Donnerstag: 14:00 – 17.30 Uhr
Tel.: (1) 604 24 53
kanzlei@zumgoettlichenwort.at
 
Gemeinde Hl. Familie
1100 Wien, Puchsbaumplatz 9
Montag: 08:00 – 11:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 – 11:00 Uhr
Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr
Tel.: (1) 604 62 40
gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at
 
Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit
1100 Wien, Alxingergasse 4
Die Kanzleistunden in der Alxingergasse
(Di 12:30 – 14:15 Uhr) entfallen im Juli und im August.
kanzlei@zumgoettlichenwort.at

Tag des Lebens 13.6.21

Tag des Lebens 13.6.21

Es ist nun schon Tradition, dass wir im Juni rund um den Tag des Lebens in der Heiligen Familie danke sagen, dass wir leben dürfen , und auch wenn wir vielleicht nicht so perfekt sind werden wir von Gott geliebt.
Das Motto lautete”Singen und Tanzen vor dem Herrn” und das haben wir heute ausführlich getan. Unsere Gäste kamen vom Kultur und Bildungsverein “Ich bin ok”, für Menschen mit und ohne Behinderung und unter der Leitung von Frau Hana Zanin tanzte ein indisches Geschwisterpaar sehr schwungvoll. Und am Ende tanzte die ganze Kirche und es war sehr berührend dies zu erleben. Wir gratulierten auch unseren Vätern zum Vatertag, teilten Überraschungssackerl der Aktion Leben aus, selbstgebackene Mehlspeisen wurden verteilt und ein Hylight waren auch unsere neu entstandene Mädchen- Tanz und Singgruppe. Es war ein schöner Abschluss in diesem für uns alle so schwierigen Coronajahr. Renate Büchl