Wallfahrt nach Mariazell

Wallfahrt nach Mariazell

Wallfahrt nach Mariazell

Dankbar und froh sind wir wieder zurück aus Mariazell: 
dankbar denen, die diese Wallfahrt organisiert, vorbereitet und begleitet haben: Stefan Knöbl, Gerhard Schüttenberger, Christoph Schüttenberger, P. Stephan Dähler, P. Hans Ettl;
dankbar aber auch, dass wir miteinander lachen, reden, zuhören, gehen, schwach sein, laufen, beten konnten und dadurch ein Stück Kirche spürbar war. 

Es ist schon etwas Besonderes, wenn man sich nach langer Zeit trifft und dann gemeinsam ein Stück Weg teilt: einen Weg zu einem gemeinsamen Ziel aber auch ein Stück des Lebenswegs.

Strahlender Sonnenschein begleitete durch diese Tage. Da ließ sich dann auch manche Schlammschlacht im Wald ertragen. – Das war das einzige, was Stefan Knöbl anscheinend nicht planen konnte – trockene Waldwege. Alle anderen Dinge waren mit unglaublicher Präzision und Liebe und Genauigkeit vorbereitet, geplant. Das ist jedes Jahr neu bewundernswert. Treffpunkte mit dem Begleitauto halfen, dass man sich erholen konnte – und sich dann entweder mit neuer Kraft doch weiter auf den Weg machen oder erschöpft einsteigen konnte.

Mit altvertrauten und weniger bekannten Gebeten begannen und beschlossen wir die Tage bis wir am Sonntag, dem letzten Tag der Wallfahrt, in der Bruder Klaus Kapelle miteinander die hl. Messe feierten. Das ist immer eine besondere Erfahrung, in der kleinen Gruppe, die gerade miteinander durch das Land gezogen ist, Brot und Wein zu teilen.

Ein großes Danke an alle, die miteinander unterwegs waren! BR

 

Glockenläuten gegen den Hunger

Glockenläuten gegen den Hunger

Am 31. Juli 2020 läuten um 15:00 Uhr alle Kirchenglocken Österreichs fünf Minuten lang. Das Läuten soll – zur Sterbestunde Jesu – darauf aufmerksam machen, dass noch immer täglich Frauen, Männer und Kinder an Hunger oder den Folgen von Hunger sterben. Ein Sterben, das wir verhindern können! Gleichzeitig soll das Glockenläuten zum Engagement gegen Hunger aufrufen.
 
Zusätzlich zu Katastrophen und Konflikten bedroht das Corona-Virus die ohnehin schon in Armut lebenden Menschen und verschärft den Hunger.
Erstmals seit langem ist die Zahl der hungernden Menschen weltweit wieder gestiegen: 821 Millionen Menschen leiden an Hunger. Vor allem die Länder in Afrika sind betroffen, durch Gewaltkonflikte, durch die Klimakrise und durch COVID-19. Jeden Tag kämpfen Millionen Mütter und Väter weltweit darum, dass ihre Kinder nicht hungrig einschlafen müssen. In Afrika ist jedes dritte Kind chronisch unterernährt. Diese Kinder sind zu klein für ihr Alter, ihre Organe wachsen nicht, sie können sich körperlich und geistig nicht altersgemäß entwickeln.
Die Folgen für den, der Hilfe braucht, sind verheerend. Daher ist es ein Gebot der Stunde, jene Menschen, deren tägliche Mahlzeit bereits jetzt nicht gesichert ist, nicht allein zu lassen. Afrika und die ärmsten Länder der Welt nicht zu vergessen.
Das Glockenläuten ist ein Zeichen der Solidarität mit den Hungernden und ein Appell, nicht länger zuzusehen
Als Kirche, setzen wir mit dem österreichweiten Glockenläuten ein starkes Signal. Und die Pfarrgemeinden als Teil der Weltkirche drücken damit aus, dass uns das Leid in anderen Teilen der Welt etwas angeht. Deshalb bitten wir auch als Caritas alle Pfarren in Österreich um Unterstützung. 
www.caritas.at

Spendenkonto
Wien Erste Bank
IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560
BIC:    GIBAATWWXXX
Spendenkonto
Wien RBI Raiffeisen Bank International
IBAN: AT16 3100 0004 0405 0050
BIC:    RZBAATWW
 
 
 

Was leid tut

Was leid tut

Was leid tut
1.7.2020 – 15.11.2021
Jahresausstellung im Stift Klosterneuburg
 
Von „Was tat ich dir, du Menschenwächter“ bis „Gott, du lässt die nicht im Stich, die dich lieben“ ziehen sich die Abschnitte, die Aspekte der Ausstellung im Stift.
Aus sieben Jahrhunderten sind die Exponate, vom frühen 15. Jahrhundert bis zu Werken, die extra für diese Ausstellung geschaffen wurden.
Erfahrungen von Leid:
·      die Vertreibung aus dem Paradies
·      Hiob, der an seinem Leid verzweifelt, an Gott festhält
·      Krankheit
·      Menschen, die ihr Leben wegen ihres Glaubens verloren, damals wie heute
·      Flucht
·      Verzweiflung
·      persönliche Schwachstellen, auf die wir oft den Fokus legen
und immer wieder dazwischen Christusdarstellungen, die ihn leidend und liebend zeigen. Die auch die Verbindung schaffen von seinem Leid zu unserem, die vermitteln wollen, dass wir im Leid nicht alleine sind. Das war beim Besuch der Ausstellung an manchen Stellen fast zu  schnell für mich.
 
Zeit zum Anschauen sollte man mitbringen – und auch das Zulassen von eigenen Erfahrungen und das Spüren von Leid, das es in der Welt gibt. Um dann zur Hoffnung zu finden.
BR
 
Ort: Stift Klosterneuburg
Öffnungszeiten:
Sommersaison täglich 9:00 – 18:00 Uhr
Wintersaison: täglich 10:00 – 16:00 Uhr

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CHRISTOPHORUSSONNTAG AM 26. JULI 2020

CHRISTOPHORUSSONNTAG AM 26. JULI 2020

CHRISTOPHORUSSONNTAG AM 26. JULI 2020
 
Neben Europa trifft die Corona-Pandemie vor allem die Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika mit voller Intensität – als gesundheitliche, aber auch ökonomische Katastrophe. Viele der dortigen Menschen leben von der Hand in den Mund. Fahrzeuge mit medizinischer Ausstattung sind unabdingbar, um Erkrankte zu versorgen. Missionare, Ordensschwestern, Ärztinnen und Ärzte sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind gerade jetzt mehr denn je gefordert, für ihren Dienst mobil zu sein.
 
Die MIVA bittet daher in diesem Jahr ein ganz besonderes Zeichen weltweiter christlicher Solidarität zu setzen und das eigene Herz zu öffnen, um ein Stück Mobilität mit jenen zu teilen, die sie dringend benötigen.
 
Danksagung für die eigene Möglichkeit zu fahren und zu reisen, die Bitte um sicheres Heimkommen und die internationale Solidarität stehen im Mittelpunkt.
(vgl. miva.at)
 
In den Gemeinden unserer Pfarre wird am
Samstag, 25.07. und Sonntag 26.07. 2020 die Sammlung für die Christophorus Aktion der MIVA durchgeführt.
Vielen Dank für Ihre Spende!
 

Ab 4. Juli 2020

Ab 4. Juli 2020

Allerheiligste Dreifaltigkeit:
Sonntag:         9:30 Uhr Hl. Messe
 
Hl. Familie:
Mittwoch:         18:30 Uhr Hl. Messe
Donnerstag:    18:30 Uhr Hl. Messe
Freitag:           18:30 Uhr Hl. Messe
Sonntag           08:30 Uhr Hl. Messe
 
St. Johann:
Dienstag:        08:00 Uhr Hl. Messe
Freitag:           17:45 Uhr Rosenkranz
                       18:30 Uhr Hl. Messe
Samstag:        18:30 Uhr Hl. Messe
Sonntag:         10:00 Uhr Hl. Messe

Die Kanzleizeiten im Sommer 2020:

Gemeinde St. Johann Evangelist
1100 Wien, Keplerplatz 6
Montag – Mittwoch und Freitag:
08:00 – 11:00 Uhr
Donnerstag: 14:00 – 17.30 Uhr
Tel.: (1) 604 24 53
kanzlei@zumgoettlichenwort.at

Gemeinde Hl. Familie
1100 Wien, Puchsbaumplatz 9
Montag: 08:00 – 11:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 – 11:00 Uhr
Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr
Tel.: (1) 604 62 40
gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at

Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit
1100 Wien, Alxingergasse 4

Die Kanzleistunden in der Alxingergasse 
(Di 12:30 – 14:15 Uhr) entfallen im Juli und im August.
kanzlei@zumgoettlichenwort.at

 

Stellungnahme der Interreligiösen Dialoggruppe Favoriten

Stellungnahme der Interreligiösen Dialoggruppe Favoriten

Stellungnahme der Interreligiösen Dialoggruppe Favoriten zu den Demonstrationen in Favoriten in der 26. Kalenderwoche 2020 (Mittwoch 24.06. bis Samstag 27.06.2020)
 
Favoriten ist ein Ort von positiv gelebter sprachlicher, kultureller und religiöser Vielfalt. Verstörende Bilder von Hass, Gewalt und Extremismus in Favoriten haben uns schockiert. Wir bedauern zu tiefst, dass der Weg des friedlichen Miteinanders in Favoriten ausgeblendet wurde.
Dialog lässt den Reichtum der Verschiedenheit erkennen und die bisher gelebte Toleranz ermöglicht unser friedliches Zusammenleben in Favoriten. Und so muss es auch bleiben.
Die interreligiöse Dialoggruppe Favoriten lebt seit Jahren den Dialog vorbildlich und setzt unterschiedliche Projekte, in denen Respekt, Toleranz und Verständnis untereinander gelebt wird.
 
Die Interreligiöse Dialoggruppe Favoriten
 
–      Pfarre Zum Göttlichen Wort
–      Evangelische Pfarrgemeinde Christuskirche
–      Islamische Föderation Anadolu
–      Evangelisch- Reformierte Pfarrgemeinde H.B. Wien-Süd
–      Austria Bangladesch Cultural Center “Baitul Mamur Masjid” Favoriten
–      Türkisch-Islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich
–      Pfarre Christus am Wienerberg
 
Wien, Favoriten, 29.06.2020

29. Juni: Fest Peter und Paul

29. Juni: Fest Peter und Paul

29. Juni Fest Peter und Paul
Zwei sehr unterschiedliche Männer, die fast immer in einem Atemzug genannt werden.
Beide haben ihr Leben dafür eingesetzt, die Botschaft Jesu aus der Urchristengemeinde in Jerusalem hinaus zu tragen.  Jesus zu verkünden in der Welt, ungeachtet des Echos, ungeachtet der Gefahr.
Die Präfation,(= Einleitung zum Hochgebet) zeigt die Prägung der beiden, die von sehr unterschiedlicher Herkunft sind:   „Petrus hat als erster den Glauben an Christus bekannt und aus Israels heiligem Rest die erste Kirche gesammelt. Paulus empfing die Gnade tiefer Einsicht und die Berufung zum Lehrer der Heiden.”
Und doch sind beide von ihrem Tun überzeugte und in ihrem Tun sehr leidenschaftliche Männer, die auch das Scheitern kennen und erlebt haben.
Auf der Grundlage, dem Fundament der Liebe und Gnade Gottes beginnt für beide neues Leben, das sie auf unterschiedliche Weise zu Pfeilern der Kirche werden lässt.
Der Festtag geht auf die Überlieferung zurück, dass an diesem Tag die Reliquien der beiden Apostel in die Sebastians-Katakomben übertragen wurden.
 
Auf der Homepage des Bibelwerkes finden Sie musikalische Werke, die inspiriert sind von den biblischen Erzählungen von Petrus und Paulus.
www.bibelwerk.at Biblischer Musikhappen – Peter und Paul
 

Fest des Lebens

Fest des Lebens

In der Heiligen Familie feierten wir heute am 21.6. das Fest des Lebens, der Tag des Lebens wurde von der Aktion leben initiiert und auch die Bischofskonferenz ruft die Pfarren auf, sich den Anliegen des Lebensschutzes zu widmen. Grundsätzlich wollen wir bewusst machen, dass jeder Mensch in jeder Phase seines Lebens kostbar und etwas Besonderes ist, so wie er ist. Wenn Kinder aber überraschend, ungeplant oder in schwierigen Situationen in das Leben ihrer Eltern treten dann überlagern Sorgen und Belastungen die Freude. Wie befreiend ist es dann, wenn es Menschen gibt, die verstehen und unterstützen. In unserer Gemeinde gibt es viele solcher tollen Menschen, sie haben 50 Überraschungspackerl erworben, der Erlös kommt Schwangeren Frauen in Not zugute! Herzlichen Dank!