Seniorenfasching in St. Johann

Seniorenfasching in St. Johann

Seniorenfasching in St. Johann

Bunt und fröhlich, so soll der Fasching sein. Und so feierten die Senioren von St. Johann auch in bunten Kostümen und bester Laune ein rauschendes Faschingsfest. Neben dem Plaudern und gemeinsamen Singen durften Highlights wie Tombola, Kostümprämierung, und kulinarische Köstlichkeiten – feinste Salate und Krapfen – nicht fehlen. PP

Gerufen – gesalbt – verloren – gerettet – versöhnt

Gerufen – gesalbt – verloren – gerettet – versöhnt

Gerufen – gesalbt – verloren – gerettet – versöhnt
 
Ich salbe dich zum Priester, König und Propheten!
Ein Königskind Gottes sein
Jona, auf, geh nach Ninive – ich hau ab, nicht mit mir – Sturm – Unsicherheit – Rettung – auf Gott hören – das Richtige tun – Versöhnung
Ist alles richtig, was ich tu
Versöhnen mit den Menschen – versöhnen mit Gott
 
Eine große Themenvielfalt, die uns in der Erstkommunionvorbereitung auf Trab hielt.
Und trotzdem gelang es uns dann gegen Abend, gemeinsam mit den Eltern, innezuhalten, ruhig zu werden, die Scherben unseres Lebens zu erkennen und sie vor Gott zu bringen.
Gott befreit dich und schenkt dir Kraft und Segen.
Nach diesem Zuspruch durften wir versöhnt und gestärkt in unseren Alltag gehen.
Am Sonntag war die Überraschung im Gottesdienst, dass Gwendolin Grübel, eine Clownin, kam, um uns noch einmal die Geschichte von Jona ans Herz zu legen – im wahrsten Sinn des Wortes.
Fasziniert beobachteten die Kinder die Darstellung der Bibelerzählung – um gegen Ende des Gottesdienstes dann festzustellen, dass „Ninive ja überall sein kann, weil auf Gott hören und sich miteinander versöhnen überall sein kann.“
 
BR
 
Link: www.clownenundstaunen.at

 

 

Fastentuch

Fastentuch

Fastentuch
Schon im vergangenen Jahr haben wir in der Dreifaltigkeitsgemeinde die alte Tradition des Fastentuches, die aus dem Mittelalter kommt, wiederbelebt.
Heuer ließen sich viele Gruppen in der Gemeinde ansprechen und für diese Idee gewinnen. So werden unsere Jungscharkinder, die Firmlinge, die Frauen aus dem Frauentreff, die  Kinder in der Schule und Mitglieder des Gemeindeausschusses zu den Evangelien der Fastensonntage jeweils ein Bild gestalten.
Dieses Bild zeigt das Evangelium des 3. Fastensonntags – Die Begegnung Jesu mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen.
Danke für die Anregung zu dieser Initiative, für das Besorgen und Bereitstellen der notwendigen Utensilien, für das Gestalten und Sich Einbringen und für das abschließende Rahmen und Aufhängen.
Das gemeinsame Fastenbild wird nicht nur unseren Altarraum schmücken, sondern uns in der Fastenzeit  auch von Sonntag zu Sonntag führen und uns auf das Ostererleben vorbereiten –  eine wunderbare Erfahrung des kreativen Miteinanders.
UZ

Hl. Valentin, 14. Februar

Hl. Valentin, 14. Februar

Leben ohne Liebe ist nicht möglich.
 
Der Hl. Valentin auf den der Tag der Liebe zurückgeht, war Bischof in der italienischen Stadt
Terni. Er war bei Heiden und Christen angesehen.
Legenden erzählen davon, dass er Verliebten zur Ehe half, wenn Eltern oder andere äußere Umstände dagegen sprachen.
Kaiser Claudius forderte, dass er sich vom Christentum abwenden sollte. Valentin weigerte sich und wurde einem römischen Beamten zur Hinrichtung übergeben. Die Legende erzählt, dass er die blinde Tochter seines Henkers heilte, woraufhin sich die ganze Familie taufen ließ.
Valentin wurde daraufhin wegen seines Glaubens hingerichtet.
 
Schon 80 Jahre nach seinem Tod wurde das Valentins-Fest am 14. Februar gefeiert.
Er muss wohl eine Vorzugsstellung unter den frühchristlichen Heiligen eingenommen haben,
weil er Patron für viele wurde: der Bienenzüchter, der Jugend, der Liebenden und der Freundschaft, gegen Mäuseplage und Ohnmachtsanfälle, Gicht, …
 
 
Bräuche zum Valentinstag
Mit Schokolade, Blumen und kleinen Geschenken zeigen wir einander, dass Liebe
uns den Himmel auf Erden bereiten kann, ein Gefühl ist, das lebensspendend und lebensnotwendig ist.
 
Wie Valentin zu den Blumen kam
Die Legenden erzählen, dass Valentin frisch vermählten Paaren Blumen schenkte und Ehen, die er mit Gottes Segen bezeugte, unter einem guten Stern standen.
So freuen wir uns über diesen Heiligen und seinen Gedenktag und schenken wir ein gutes Wort als Zeichen der Zuneigung.

„Wäre das Vertrauen des Herzens aller Dinge Anfang…“

„Wäre das Vertrauen des Herzens aller Dinge Anfang…“

„Wäre das Vertrauen des Herzens aller Dinge Anfang…“
Frère Roger, Taizé
 
 
Auf der Suche nach Quellen wollen wir das Taizégebet in St. Johann wieder aufnehmen und laden herzlich dazu ein.
Einfache meditative Lieder aus Taizé, Stille und Texte aus der Bibel sind Elemente dieses Gebetes.
 
 
„Alles begann 1940, als Frère Roger mit 25 Jahren sein Geburtsland, die Schweiz, verließ und nach Frankreich zog, woher seiner Mutter stammte. … Während einer langen Krankheit reifte in ihm die Absicht, eine Gemeinschaft ins Leben zu rufen. Beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war ihm klar, dass er – wie es seine Großmutter während des Ersten Weltkriegs getan hatte – ohne zu zögern Menschen zu Hilfe kommen müsste, die Schweres durchzumachen haben. Er ließ sich im kleinen Dorf Taizé nieder…“
 
Heute leben dort um die hundert Brüder, Katholiken und Mitglieder verschiedener evangelischer Kirchen. Tausende Jugendliche und Erwachsene besuchen jährlich diesen Ort und suchen nach den Quellen des Glaubens. Auch viele Jugendliche der orthodoxen Kirchen besuchen diesen Ort der Versöhnung, „…dieseGemeinschaft, in der es im Letzten um die Güte des Herzens und die Einfachheit geht.“  Frère Roger
 
taize.fr
 
Termine
14. Februar, 19.30
13. März, 19.30
17. April, 19.30
8. Mai, 19.30
12. Juni, 19.30
Herzlich willkommen!

Plakat Taize Gebet