Atme in uns, Heiliger Geist

Atme in uns, Heiliger Geist

Atme in uns, Heiliger Geist
 
In allen Gemeinden war die Kraft Gottes, der Hl. Geist spürbar. Dankbar, froh, aber auch noch ein wenig verhalten und zurückhaltend waren die ersten Begegnungen in den Kirchen. Aber spürbar überwog die Freude, wieder zusammenzukommen.
 
Nun ist Pfingsten ja der „Geburtstag der Kirche“. Begabt mit den Geschenken des Heiligen Geistes, mit Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit und Gottesfurcht, zeigt sich zu Pfingsten der Auftrag, der darin begründet liegt: Hinausgehen, und die Liebe Gottes verkünden und leben. Dann werden die Menschen einander verstehen, egal welche Sprache sie sprechen.

Gottesdienste zu Pfingsten

Gottesdienste zu Pfingsten

Am Donnerstag, 28.5. 2020 wurden die neuen Rahmenbedingungen der Bischofskonferenz bekannt gegeben, die uns das Feiern erleichtern!  
So gilt nur mehr:
 
·      Abstand von 1m zu nicht im selben Haushalt lebenden Personen
·      Mund-Nasen-Schutz nur beim Betreten der Kirche, am Platz kann er dann abgenommen werden.
·      KEINE Anmeldung für die Gottesdienste mehr nötig.
 
So laden wir Sie besonders ein: Kommen Sie, danken wir gemeinsam Gott, der uns in dieser Zeit begleitet hat, der uns nahe war, auch wenn er uns oft ferne schien!
 
 
Gottesdienstzeiten zu Pfingsten:
 
Allerheiligste Dreifaltigkeit, Alxingergasse: 
Sonntag, 31.5.2020       9:30 Uhr Hl. Messe
Montag, 1.6.2020          9:30 Uhr Hl. Messe
 
 
St. Johann Evangelist, Keplerplatz:   
Samstag, 30.5.2020      18:30 Uhr
Sonntag, 31.5.2020       8:00 Uhr
                                      9:30 Uhr
                                     18:30 Uhr
Montag, 1.6.2020         9:30 Uhr
 
Hl. Familie: Puchsbaumplatz
Samstag, 30.5.2020       18:30 Uhr
Sonntag, 31.5.2020       09:30 Uhr
Montag, 1.6.2020          09:30 Uhr

Hirtenwort Bischoefe Pfingsten2020 Kurzfassung

 
 

Gedanken zum 7. Sonntag der Osterzeit von Pfr. Ladislaus Loucky

Gedanken zum 7. Sonntag der Osterzeit von Pfr. Ladislaus Loucky

Gedanken zum 7. Sonntag der Osterzeit von Pfr. Ladislaus Loucky.

Österliches Leben, ewiges Leben beginnt dort, wo ich als Mensch erfahren kann, dass Gott nichts anderes will, als dass ich leben kann.
Gott engt nicht ein. Menschen sehr wohl.
Christliches Leben ist antiautoritär. Denn Christus engt nicht ein, sondern will mein Leben, hier und jetzt. Er gängelt nicht.
Wer sich zu Christus gehörig weiß, erfährt schon hier und heute, dass sein Leben unbegrenzt und ewig ist.
Ewiges Leben, ja es leuchtet uns auf, ist uns geschenkt …

 

Christi Himmelfahrt – ein Fest der Hoffnung:

Christi Himmelfahrt – ein Fest der Hoffnung:

Christi Himmelfahrt – ein Fest der Hoffnung:
Ganz bei Gott aufgenommen und angenommen sein
 
Dann führte er sie hinaus in die Nähe von Betanien. Dort erhob er seine Hände und segnete sie. Und während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben; sie aber fielen vor ihm nieder. Dann kehrten sie in großer Freude nach Jerusalem zurück. (Lk 24,50-52)
 
40 Tage erschien Jesus den Jüngern und Jüngerinnen und redete mit ihnen über das Reich Gottes, über den Himmel.
Eine besondere Bedeutung hat die Zahl 40 in der Bibel. 40 Tage dauerte die Sintflut, ebenso lang zog sich Jesus in die Wüste zurück; 40 Jahre dauerte die Wanderung des Volkes Israel durch die Wüste und 40 Tage war Mose auf dem Berg Sinai. Auch innerhalb des österlichen Festkreises hat die Zahl “40” eine besondere Bedeutung. So beginnt mit dem Aschermittwoch die 40tägige Fastenzeit, die – abzüglich der Sonntage – mit Ostern endet.
 
Himmelfahrt Jesu,
Himmelfahrt Marias,
auch wir – so unser Bekenntnis –
werden einst in den Himmel gelangen.
Nicht in den Himmel der Schöpfung 
sondern in den der Seele,
in den Himmel, der kein Ort,  
sondern ein Zustand der Vollkommenheit ist,
wo wir mit Leib und Seele eins sind mit Gott.
Lässt sich doch unsere Seele vom Leib nicht trennen,
weder jetzt noch später.
 
Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de

Foto: Rupprecht

Gedanken am 6. Sonntag der Osterzeit 2020 von P. Matthias Felber

Gedanken am 6. Sonntag der Osterzeit 2020 von P. Matthias Felber

Gedanken am 6. Sonntag der Osterzeit 2020 von P. Matthias Felber

Ein bissi lang ist mein letzter Beitrag zu unserer Osterserie. Ich versuche einen Bogen zu spannen von Ostern bis jetzt.
Jesus lebt, und er begegnet den Jüngerinnen und Jüngern.

Das ist uns zwar glaubende Gewissheit. Und dennoch nicht selbstverständlich.

Wie zerbrechlich sind Freundschaften und Beziehungen. Wie leicht entschwindet einem das Leben, die Freude.

Der Lebendige versichert uns seinen Beistand, den Geist der Wahrheit, seinen lebendigen Geist der Liebe …

 

Liebe Pfarrgemeinde!

Liebe Pfarrgemeinde!

Liebe Pfarrgemeinde!

In einer gemeinsamen Sitzung der Hauptamtlichen und des Pfarrleitungsteams der Pfarre Zum Göttlichen Wort haben wir uns für folgende Vorgangsweise für das gemeinsame Feiern der Gottesdienste entschieden:

Wir beginnen mit den Messen zu Pfingsten.
Zu allen Gottesdiensten ist es dringend erforderlich, dass Sie sich anmelden, weil in jeder unserer Kirchen nur eine bestimmte Anzahl von Personen zum Mitfeiern zugelassen ist. Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung ist verpflichtend vorgeschrieben.

Anmeldungen:

 

Allerheiligste Dreifaltigkeit, Alxingergasse:  
25 Personen

Telefon: 01 604 24 53 zu den Kanzleizeiten am Keplerplatz:
Mo-Mi und Fr 08:00 – 11:00, Donnerstag, 14:00 -17:30 Uhr oder per Mail: kanzlei@zumgoettlichenwort.at

Gottesdienstzeiten zu Pfingsten:
Sonntag, 31.5.2020    9:30 Uhr Hl. Messe
Montag, 1.6.2020       9:30 Uhr Hl. Messe

5., 6. und 7. Juni 2020 Dreifaltigkeitsfest:
Freitag, 18:30 Uhr Hl. Messe
Samstag, 18:30 Uhr Hl. Messe
Sonntag, 9:30 Uhr Hl. Messe

Vom 8. Juni – 4. Juli 2020:
Freitag 18:30 Uhr Hl. Messe
Sonntag: 9:30 Uhr Hl. Messe

Ab 4. Juli 2020 gilt die Sommer-Gottesdienstordnung:
Sonntag: 9:30 Uhr

St. Johann Evangelist, Keplerplatz:
85 Personen

Tel.: 01 604 24 53 zu den Kanzleizeiten: Mo-Mi und Fr 08:00 – 11:00, Donnerstag, 14:00 -17:30 Uhr oder per Mail: kanzlei@zumgoettlichenwort.at

Gottesdienste zu Pfingsten:
Samstag, 30.5.2020    18:30 Uhr
Sonntag, 31.5.2020    8:00 Uhr
9:30 Uhr
18:30 Uhr
Montag, 1.6.2020       9:30 Uhr

Vom 2. Juni 2020 bis 4. Juli 2020 gilt die normale Gottesdienstordnung.

Gottesdienstordnung
Montag: 18:30 Uhr
Dienstag: 08:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 Uhr
Freitag: 18:30 Uhr
Samstag: 18:30 Uhr
Sonntag: 08:00 Uhr
09:30 Uhr
18:30 Uhr

Ab 4. Juli 2020 gilt die Sommer-Gottesdienstordnung:
Dienstag:        08:00 Uhr
Freitag:           18:30 Uhr
Samstag:        18:30 Uhr
Sonntag:         10:00 Uhr
 

Hl. Familie: Puchsbaumplatz,
50 Personen

Tel.: 01 604 62 40 zu den Kanzleizeiten: Montag und Mittwoch 08:00-11:00 Uhr,
Dienstag 08:00 -12:00, Freitag 14:00-18:00 Uhr
oder per Mail: gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at

Gottesdienstzeiten:
Pfingsten:
Samstag, 30.5.2020    18:30 Uhr
Sonntag, 31.5.2020    09:30 Uhr
Montag, 1.6.2020       09:30 Uhr

Ab 2.6.2020 gilt die normale Gottesdienstordnung bis zum 4. Juli 2020
Dienstag: 18:30 Uhr
Mittwoch: 18:30 Uhr
Donnerstag: 18:30 Uhr
Freitag: 18:30 Uhr
Samstag: 18:30 Uhr
Sonntag: 09:30 Uhr

Ab 4. Juli 2020 gilt die Sommer-Gottesdienstordnung:
Mittwoch: 18:30 Uhr
Donnerstag: 18:30 Uhr
Freitag: 18:30 Uhr
Sonntag 08:30 Uhr

Es ist auch für uns ganz und gar ungewöhnlich und es fühlt sich schrecklich fremd an, so zu agieren.
Aber es ist auch unsere gemeinsam Verantwortung füreinander Sorge zu tragen, Sorge für Leib und Seele. Darum sind diese Maßnahmen notwendig.
Auch wir hoffen, dass es bald anders ist, und es uns wieder möglich ist, unbeschwert miteinander zu feiern, zu singen, zu beten.
Sobald es Änderungen gibt, werden wir Sie informieren. Bis dahin, bleiben Sie behütet und gesegnet!

Gedanken zum 5. Sonntag der Osterzeit 2020 von P. Hans Ettl SVD

Gedanken zum 5. Sonntag der Osterzeit 2020 von P. Hans Ettl SVD

Der Auferstandene stellt sich heute als “Weg, Wahrheit und Leben” vor. Er ist der Weg zum Vater. Und er, der beim Vater ist, bereitet für uns eine Wohnung ebendort.?Dieses Wohnen beim Vater beginnt bereits hier und jetzt: wer bei überzeugten Christinnen und Christen aus und ein geht, bei ihnen Freundschaft und ein Zuhause findet, den formt und prägt diese Heimat. Christsein, Glaube, genauso wie Liebe, will abfärben.?Bei unseren Müttern erfahren wir dieses himmlische Geborgensein.?DANKE, ihr MÜTTER! ?Frohen Muttertag!

Mai – der Wonnemonat

Mai – der Wonnemonat

Ein bisschen geht das heuer ja unter – Mai und Liebe. Darum finden Sie hier ein Bilderbuch vorgestellt, in dem es um die Frage geht: „Woher weiß man, dass man jemanden liebt?“ Der Elefant ist es, der diese Frage in die Versammlung der Tiere bringt. Unterschiedlichste Antworten finden sie.
Eine der Antworten, meine Lieblingsstelle, verrate ich:
 
„Ich denke noch alle Tage an ihn“, sagt die Großmutter, auch wenn er schon eine ganze Zeit nicht mehr da ist. Jede Woche suche ich ein schönes Gedicht aus. Das lese ich dann an unserem Lieblingsort.“
 Gedichte lesen für jemanden, der nicht mehr da ist, notierte die Ameise und runzelte die Stirn. So etwas Verrücktes hatte sie noch nie gehört.
 Es ist ein wunderbar poetisches Bilderbuch – für Große und Kleine. Wer weiß, vielleicht haben Sie eine ganz neue Antwort.
 
Leen van den Berg, Kaatje Vermeire: Vom Elefanten, der wissen wollte, was Liebe ist, Gerstenberg, ISBN: 978-3-8369-5772-4