Danke – Danke an die Sternsinger –

Danke – Danke an die Sternsinger –

Danke – Danke an die Sternsinger – Danke an alle, die gespendet haben – Danke

Gott ist Mensch geworden, um mit uns zu leben, um unsere Sorgen und Nöte zu teilen.
Mit dieser Botschaft haben unsere Sternsinger die unglaubliche Summe
von € 14.781,08, um damit Nöte und Sorgen von Menschen zu lindern.
Ein großes Dankeschön allen Sternsingern, Begleitern und Begleiterinnen,
Köchen und Köchinnen, all denen, die jetzt die Kleider waschen und versorgen, allen, die gespendet haben und all denen, die jetzt schon ans Sternsingen im nächsten Jahr denken!

Sternsingen 2020

Sternsingen 2020

Sternsingen 2020 steht wie immer unter einem guten Stern auch in der Heiligen Familie am Puchsbaumplatz , wir ziehen vom Böhmischen Prater bis zum Sonnwendviertel, wo wir in der Casa den alten Menschen viel Freude bereitet haben, unser Pfarrgebiet wächst immer mehr denn wir haben auch die neuen Bewohner am Gelände des ehemaligen Preyer Kinderspitals besucht. Wir wünschen allen: Frieden allen Menschen im Land, reichen wir einander die Hand. Respekt und Gemeinschaft in der Welt, ist das, was uns zusammenhält. Wir wünschen Gesundheit und Freude im neuen Jahr. Caspar, Melchior und Balthasar. RB

Adventfahrt der Pfarre zum Göttlichen Wort  nach Maria Taferl und zur Schallaburg

Adventfahrt der Pfarre zum Göttlichen Wort nach Maria Taferl und zur Schallaburg

Adventfahrt der Pfarre zum Göttlichen Wort nach Maria Taferl und zur
Schallaburg 14.12.2019

54 Mitglieder der Pfarre zum Göttlichen Wort fuhren unter pastoralem Schutz von Pfarrer Mathias Felber und Pater Hans Ettl bei strahlendem Sonnenschein durch den südlichen Wienerwald
Richtung Melk über die Donaubrücke nach Maria Taferl. Es bot sich uns ein herrlicher Blick auf die Donau des Strudengaus und klare Sicht auf das Panorama des Alpenvorlands. Gewaltig war die Atmosphäre beim Betreten der barocken Basilika, die uns umfing, dennoch fühlten wir uns
geborgen – hatten wir doch „unser“ gewohntes Team dabei : Roswitha Jily, Renate Büchl und die beiden Zelebranten – die Heilige Messe war ein spirituelles Erlebnis am Vortag des 3. Adventsonntages. Anschließend blieb noch Zeit für den Besuch der Mechanischen Krippe, die die Geschichte des Wallfahrtsortes detailgetreu und „bewegt“ schildert. Das Mittagessen im „Goldenen Löwen“ wurde sehr gelobt, besonders der Bierkrustenbraten, eine regionale Spezialität des Hauses. Gestärkt machten wir uns auf zur Schallaburg, wo dieses Wochenende ein Adventmarkt stattfand. Der bereits nach der Messe beginnende Regen ließ nach und so konnte dem Schlendern auf den 3 Ebenen der Burg, im Hof und im Garten nichts mehr im Wege stehen. Überall roch es nach essbaren Köstlichkeiten und wärmenden Getränken und ein fast unüberschaubares Angebot an Geschenken bot sich dem Besucher. Es war sicherlich für jeden von uns etwas dabei. Auf der Heimfahrt dieses entspannten Tage hatte Frau Maria, die den Ausflug wie immer perfekt organisiert hat, noch einige vorweihnachtliche Geschichten parat, und Pfarrer Felber

entließ uns mit seinem Segen. Besten Dank Ihnen allen !! GB

Der Nikolaus in der Hl. Familie

Der Nikolaus in der Hl. Familie

Lustig, lustig trallala la la Heut ist Nikolaus Abend da! In der Heiligen Familie war heute der Nikolaus auf Besuch. Er erzählte die Geschichte vom Sturm auf dem See. Einige Kinder haben Lieder und Gedichte vorgetragen, andere brachten Zeichnungen mit.
Danke lieber Nikolaus für deinen Besuch! rb

Christkönigssonntag – Hl. Familie

Christkönigssonntag – Hl. Familie

Christkönigssonntag – Hl. Familie

Am Christkönigssonntag wurden 24 Kinder, die sich auf die Erstkommunion vorbereiten, der Gemeinde Heilige Familie vorgestellt. Damit wir die Kinder noch besser in unser Gebet einschließen können, bekamen wir kleine Briefchen mit, wo eine Zeichnung und die Namen der Kinder zu lesen sind.
Liebe Eltern und Kinder: „Herzlich Willkommen in unserer Gemeinde!“

Exkursion Barbarakirche

Exkursion Barbarakirche

Exkursion Barbarakirche 6.11.2019
 
Die heurige Exkursion des Seniorenklubs der Gemeinde zur Hl. Familie führte uns
in die Barbarakirche, die Hauptkirche der griechisch-katholischen Kirche in
Österreich, in der Postgasse in 1010 Wien.
 
26 gutgelaunte Senioren harrten erwartungsvoll aus, bis sich die Türe zum
Kirchenraum öffnete. Der Pfarrer gab uns Einblick sowohl in die
wechselvolle Geschichte des Gebäudes als auch in das Wesen einer griechisch-
katholischen Kirche und deren byzantinischem Ritus.
Das Gebäude in der Postgasse entwickelte sich aus einer Burse im ehemaligen
Universitätsviertel zu einer der Heiligen Barbara geweihten Kapelle von 1573; eine
Schenkung Maria Theresias aus 1774 an die Gläubigen aus dem ehemaligen
Galizien, der heutigen Ukraine, ist Ursprung der noch heute existierenden geistlichen
Bestimmung. Im 19. Jht wurde die Kirche in das Hauptpostgebäude integriert; sie
soll trotz Verkaufs an deutsche Investoren an ihrem Standort bleiben.
 
Ein Pfarrer und ein Diakon stehen der Hauptkirche, die auch Pfarrkirche der
Ukrainischen Unierten Kirchengemeinde ist, vor. Kardinal Schönborn als
Bischof der Pfarre hat einen eigenen Bischofsstuhl, somit ist die Kirche auch als
„Domkirche“ aufgewertet. Bis zu 400 Gläubige folgen meist stehend an einem
Sonntag dem Gottesdienst, 1 Priester und 1 Sänger in einer Nische gestalten die
Messe. Keine Orgel, dafür Chöre – meist Studenten – sind geschätzt.
Männer, die bereits verheiratet sind, können zum Priester geweiht werden.
Eigens erwähnt wurde, daß das Publikum hauptsächlich aus jungen Leuten besteht;
Senioren, die vielleicht nicht mehr sehr mobil sind und weit verstreut wohnen,
können natürlich jede beliebige katholische Kirche, mit Kommunionempfang,
besuchen. Kinder besuchen den röm-kath. Religionsunterricht in der Schule.
 
Im Innenraum ist die mit Apostel- und Marienbildern reich geschmückte IKONOSTASE dominant – die Mitteltüre ist die königliche, die Seitentüren die
„Dienertüren“ Hinter der Ikonostase ist der himmlische Bereich, aus dem der Priester
zu den Gläubigen in der irdischen Sphäre heraustritt und die Messe liest
(Ablauf wie in der röm-kath Kirche) und Sakramente spendet.
Ikonen an den Seitenwänden und Fresken an der Decke vervollständigen den
Kirchenraum.
 
Den Abschluß der von Frau Maria organisierten und von Pater Hans begleiteten Exkursion bildete die Einkehr ins Cafe Engländer, wo wir uns nach dem
spirituellen Vortrag mit einer Jause labten.
 

„Ich geh mit meiner Laterne …“

„Ich geh mit meiner Laterne …“

„Ich geh mit meiner Laterne …?” sangen die Kindergartenkinder von der CASA gemeinsam mit der Gemeinde und den Erstkommunionkindern und spielten uns die Geschichte vom Heiligen Martin vor?
Er teilte seinen Mantel mit einem Bettler – auch wir sind aufgefordert, mit anderen zu teilen.

 

Fronleichnam 2019 – Fotos

Fronleichnam 2019 – Fotos

Fronleichnamsfest 2019
 
Gemeinsam gefeiert wurde in diesem Jahr in der Kirche Zur Hl. Familie.
Nach der Messe begann bei strahlendem Sonnenschein die Prozession. Das Ziel in diesem Jahr war die Ankerbrotfabrik. Das kommt dem Festgeheimnis ganz nahe – dorthin zu gehen, wo unser tägliches Lebensmittel hergestellt wird. Damit zeigen wir, dass Jesus Teil hat an unserem Alltag, dass er es ist, der mitgeht.
 Im Park am Puchsbaumplatz endete die Prozession, die ja immer auch die Bitte um reiche Ernte als Inhalt hatte – unter blühenden Bäumen wurde der Wettersegen gespendet.
 Vor der Kirche gab es Brot und Wein und für die Kinder und die Ministranten und Ministrantinnen Eis. Miteinander reden und spüren, dass wir gemeinsam Kirche sind, ließ das Fest ausklingen. BR
 

 

 

 

Ausflug der Senioren

Ausflug der Senioren

Der heurige Busausflug brachte 43 gut gelaunte Senioren und Gäste des Seniorenklubs der Hl. Familie ins schöne Pielachtal.
Trotz schweißtreibender Temperaturen war die Aussicht auf ein gemütliches – wie immer bestens organisiertes – Mittagessen im Kammerhof in Hofstetten gleich ein positiver Programmpunkt des Tages.
 
Dann gings ab zur Firma Styx in Obergrafendorf –  vielen von  uns nicht bekannt. Wir waren zwar auf Naturkosmetik vorbereitet, aber wir wußten noch nicht, daß uns ein vielfältiges Angebot erwarten würde.
Der Familienbetrieb wurde im Waldviertel gegründet, über die  Betriebsstätte in St. Pölten erreichte er ab dem  Jahre 1984 am derzeitigen Standort an der Mariazellerbahn allmählich seine jetzige Größe.
Ung. 60 Mitarbeiter sind in dem biozertifizierten Betrieb beschäftigt.
Wir tauchten in eine Welt der Aromen und der Kosmetik ein, lernten viel über natürliche Ingredienzien und deren sanfte Verarbeitung. Auch die hygienische Abfüllung in Tuben und Tiegeln wurde uns gezeigt.
Doch wer glaubte, nur unsere Haut könnte hier verwöhnt werden, wurde eines besseren belehrt – auch die Geschmacksnerven kamen auf ihre Rechnung. Die Erzeugung von Schokolade bildet nämlich eine
weitere Schiene im Sortiment. Durch die Verarbeitung der Kakaobohnen entsteht Kakaobutter, diese dient sowohl als Ausgangsprodukt für Schokolade als auch für die Kosmetik. Zerkleinerte, geröstete Marillenkerne kommen als Krokant bei den köstlichen Pralinen zum Einsatz. Zur Konservierung wird Alkohol verwendet.
Ein Geschmackserlebnis war daher nicht nur die Verkostung der schokoladigen Kostbarkeiten, sondern auch eines Biers, des „Bahnhofsbräus“, das nur in geringen Mengen erzeugt wird. Auch da wird weiter probiert und geforscht – eine neue Geschmacksrichtung ist das Dirndlbier !
Überzeugt von so viel gesunden Naturprodukten stürmten wir den Shop, um wohlriechende und wohlschmeckende Kostbarkeiten für uns selber und unsere Lieben zu Hause mitzunehmen.
Zufrieden und dankbar – vor allem Frau Maria für Idee und Planung – und Pater Hans für Gebet und Segen kehren wir in unseren Alltag zurück.
Grete Beran

 

 

Fest des Lebens

Fest des Lebens

Am 26.5. feierte die Gemeinde Zur Hl. Familie gemeinsam mit dem Kindergarten Casa und den Erstkommunionkindern das Fest des Lebens. Dabei wurde die Freude über das Leben und seine Vielfalt zum Ausdruck gebracht.
Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Wie ein Fisch im Wasser“. Dabei wurde der Risch Gaudi durch die Kirche geschickt – auf der Suche nach der Antwort, was denn im Leben Spaß und Freude bereiten könnte.
Ein Krebs, eine Ente und ein Frosch gaben ihm dazu einige Hinweise.
Danach gab es vor der Kirche eine Zaubervorstellung und Würstel essen.
Die Überraschungspackerl der „Aktion Leben“ wurden verteilt – mit den Spenden werden Familien in Not unterstützt.
Der gesamte Erlös des Festes wird für die Betroffenen der Brandkatastrophe in Simmering an die Caritas überwiesen, damit diese auch wieder etwas Freude im Leben haben können.
Allen Mitfeiernden und helfenden Händen ein herzliches Dankeschön für das gelungene Fest!