Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu!

Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu!

Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu!
 
Das ist die sprichwörtliche Übersetzung der Goldenen Regel „Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen.“ Mt 7,12
In kleinen Schritten kann so die Welt ein bisschen besser, glücklicher gemacht werden.
Stephan Sigg, ein Religionspädagoge aus der Schweiz, hat 50 Ideen dazu gesammelt und sie in seinem Buch „Random Acts of Kindness“ veröffentlicht. Dabei gibt es Vorschläge für die reale Welt so wie auch für die virtuelle. Ganz einfache Möglichkeiten, jemand anderem den Tag zu verbessern – und dabei auch gleich selbst fröhlicher zu werden.
Auch wenn sich das Buch an Jugendliche richtet, ist es kein Fehler, wenn wir alle versuchen ein bisschen Weltverbesserer zu werden.
 
Ein paar Beispiele aus seinem Buch (noch nicht alle ausprobiert):
·      Glücks-Foto-Challenge: Täglich ein Foto von etwas machen, das mich glücklich macht und es anderen schicken.
·      Komplimente: einfach so, jemandem ein Kompliment machen – mehrmals am tag
·      Nach langer Zeit: nicht darauf warten, dass sich jemand bei mir meldet, sondern selbst den ersten Schritt machen
·      Fragen überlegen und wem ich sie stellen kann: Fragen zeigen Interesse an anderen, ich bin neugierig auf deine Meinung und deine Gedanken
·      …

Stephan Sigg: Random Acts of Kindness, Glücksmomente zu verschenken
159 Seiten, kartoniert, Verlag Kath. Bibelwerk Stuttgart 2021 € 15,40
 
 
 

Marienmonat Mai

Marienmonat Mai

Maria
Wenig nur wissen wir aus der Bibel über Maria, die Mutter Jesu. Eine besondere Bibelstelle ist die von der Botschaft des Engels Gabriel an Maria:
Der Evangelist Lukas zeigt hier ein für uns recht verständliches Bild von Maria: Sie ist eine junge Frau aus Nazareth, verlobt mit Josef, der Zimmermann ist. Hier herein platzt die Botschaft: Sie soll ein Kind bekommen – nein nicht einfach ein Kind, sie soll den Retter, den Heiland Israels zur Welt bringen.
Maria gibt, trotz aller Zweifel, die sie plagen, trotz aller Fragen, eine klare Antwort: Ich bin die Magd des Herrn.
Keine Ahnung hat sie von den Konsequenzen, sie weiß nicht, worauf sie sich da wirklich einlässt. Sie ahnt nichts von dem Weg, der sie auch ins Dunkle führen wird. Trotzdem: Sie kann dem Wort vertrauen, das sie gehört hat. Sie kann es spüren, dieses Besondere, sie weiß sich geborgen. Geborgen bei einem Gott, der die Initiative ergreift. Gott, der auf den Menschen zugeht und der den Menschen beteiligt, der die Willensentscheidung achtet.
Maria nun lässt sich ein auf Gott. Sie hat vorgelebt, was es heißen kann auf Gott zu vertrauen. Durch sie wurde die Menschwerdung Gottes möglich.
So wurde Maria zu der besonderen Frau, die sie in unserem Glauben ist.
 
Marienmonat Mai
Im Mai gedenkt die Kirche auf besondere Weise der Mutter Jesu, Maria.
Im Frühling steht sie, die sich ganz eingelassen hat auf Gott, die Jesus in diese Welt gebracht hat, quasi als Lebensbringerin im Mittelpunkt. Schon sehr früh, auf dem Konzil von Ephesos (431 n. Chr), wo das erste Mariendogma formuliert wurde, wird sie als die bestätigt, von der die Liebe, das Wort Gottes geboren wird, die Jungfrau und Mutter, die Heil in diese Welt gebracht hat.
Gott wurde Mensch, er hat sich klein gemacht, ist zu uns gekommen – und von Anfang an ist in diesem Heilsgeheimnis, in diesem Heilsgeschehen Maria dabei.
So sollen die Andachten im Mai ein besinnlicher Weg mit Maria zu Christus sein und uns einladen, dass wir uns vertrauensvoll an ihn wenden, der uns die Liebe Gottes gebracht hat.
 
Maiandachten in unseren Gemeinden:
 
St. Johann:      jeden Freitag, 17:45 Uhr
Hl. Familie:      jeden Dienstag und Donnerstag um 18:00 Uhr
Jeden Sonntag um 17:00 Uhr in der Annakapelle

Kalt ist es ja noch –

Kalt ist es ja noch –

Kalt ist es ja noch – da passt der Dank an die Sternsinger gut!
Trotz aller Schwierigkeiten haben die Sternsinger auch heuer den unglaublichen Betrag von
€ 13.371.855,90 ersungen, erspielt, gesammelt. Vielen Dank allen Königinnen und Königen, allen, die unterstützend tätig waren, allen, die ihre Ideen und ihr Können beigesteuert haben und vielen herzlichen Dank allen, die ihr Herz und ihre Geldbörse geöffnet haben und gespendet haben für Menschen in Not.
In unserer Pfarre Zum Göttlichen Wort wurden € 6.687,42 gesammelt.
 
Natürlich ist es auch noch weiter möglich für die Projekte der Dreikönigsaktion zu spenden:
Spendenkonto
BAWAG PSK
Empfänger: Dreikönigsaktion
IBAN: AT23 6000 0000 9300 0330
BIC: BAWAATWW
 

Pilgern – nicht nur ein Trend

Pilgern – nicht nur ein Trend

Pilgern – nicht nur ein Trend

Unterwegs sein, bis an die Grenzen gehen, darauf vertrauen, dass einer mitgeht, der mich trägt.
Das alles gehört zu einer Fußwallfahrt. Aber sie ist auch ein Weg in mein Inneres, die Erfahrung, was mir gut tut, bringt mich in Beziehung zu meiner Vergangenheit und lässt mich meine Zukunft erhoffen.

Dabei nicht alleine zu sein, sondern die Begleitung Gottes in ganz konkreten Menschen zu spüren – auch das lädt immer wieder ein, sich auf den Weg zu machen nach Mariazell, einem wunderschönen Ort, zu einer Kirche,
die ganz und gar „durchbeteter“ Raum ist.

Fußwallfahrt nach Mariazell
Donnerstag 5.8. bis Sonntag 8.8.2021

Über Stock und Stein miteinander unterwegs sein – einander kennen lernen – im miteinander Beten Gott und den andern begegnen!

Die Wallfahrt wird organisiert von der Gemeinde
Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit.
Anmeldungen bei Stefan Knöbl 0664 73274207
oder in der Pfarrkanzlei: 01 604 24 53

Im Livestream zum Leben –

Im Livestream zum Leben –

Im Livestream zum Leben – das war die Heilige Woche in der Alxingergasse

Nach inzwischen 4 Monaten Erfahrung mit Livestream-Übertragungen von Gottesdiensten war die heilige Woche zweifellos die größte Herausforderung. Doch dank einem tollen Team, vielen vielen Arbeitsstunden und unglaublich vielen helfenden Händen in den diversen liturgischen Diensten ist auch an diesem besonderen Osterfest die Freude der Auferstehung in unserer kleinen Kirche – und auch in den Wohnzimmern der Gemeindemitglieder – erlebbar geworden. CS

Sehen Sie hier einen kleinen Rückblick mit Augenzwinkern:

Wenn Sie eine Feier verpasst haben, können Sie sie jederzeit jederzeit nachsehen.
https://www.youtube.com/watch?v=C_Zijo62yUM