Gottesdienste zu Allerheiligen/Allerseelen

Gottesdienste zu Allerheiligen/Allerseelen

Gottesdienste zu Allerheiligen in unseren Gemeinden

St. Johann, Keplerplatz    
Fr, 1.11.2019:                     9:30 Uhr Hl. Messe          

Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Alxingergasse
Fr, 1.11.2019:                      9:30 Uhr Hl. Messe          

 Zur Heiligen Familie, Puchsbaumplatz
Fr, 1.11.2019:                      9:30 Uhr Hl. Messe

Gottesdienste zu Allerseelen in unseren Gemeinden

St. Johann, Keplerplatz    
Sa, 2.11.2019:          18:30 Uhr Hl. Messe für die Verstorbenen des letzten Jahres

Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Alxingergasse
Sa, 2.11.2019:          18:30 Uhr Hl. Messe für die Verstorbenen des letzten Jahres

 Zur Heiligen Familie, Puchsbaumplatz
Sa, 2.11.2019:          18:30 Uhr Hl. Messe für die Verstorbenen des letzten Jahres

 

2. November: Allerseelen – ein Fest des Lichtes und der Auferstehung

2. November: Allerseelen – ein Fest des Lichtes und der Auferstehung

2. November: Allerseelen – ein Fest des Lichtes und der Auferstehung
 
Mit dem Besuch der Gräber beginnt bereits am Allerheiligentag das Allerseelenfest.
 
Woher komme ich – wohin bin ich letztlich unterwegs, das sind zentral bestimmende Fragen meines Lebens. Ich kann mir aus vielerlei Literatur Beschreibungen und Versuche des Erklärens suchen, bleibe aber schlussendlich wieder vor der Frage: Was geschieht mit mir?
 
Wenn wir in diesen Tagen zum Friedhof gehen, werden wir in Licht und Liebe eingehüllt. Auf allen Gräbern leuchten uns die Kerzen, die Zeichen der Hoffnung auf das ewige Leben, entgegen, hüllen uns die Farben der vielen Blumen in einen Mantel der Zuneigung.
 
Abschied von jemandem zu nehmen, ist mir, ist uns allen bekannt: Menschen, die wir liebten, sind gestorben. Die Erfahrung, dass etwas bleibt, dass Erinnerungen plötzlich eine neue Dimension haben, lässt den Glauben an Auferstehung neu werden und gibt ihm die lebendige Gestalt.
Seit dem 11. Jahrhundert feiert die Kirche den Gedenktag an alle Verstorbenen am 2. November. Das geht auf Abt Odilo von Cluny zurück, der dieses Gedenken 998 in seinem Kloster einführte, von wo es dann Verbreitung fand. Früher wurde der Gedenktag an die Verstorbenen in der Nähe des Osterfestes gefeiert.

1. November: Allerheiligen  – Ihr Freunde Gottes allzugleich

1. November: Allerheiligen – Ihr Freunde Gottes allzugleich

Rosen, goldene Äpfel, halber Mantel, …..
Am 1. November feiern wir Allerheiligen. Eigentlich ein Freudentag, ein Tag, an dem wir gerufen sind, uns unserer Heiligkeit bewusst zu werden.
Jede und jeder von uns braucht im Leben Menschen, die er als seine Vorbilder, seine Stars anerkennen kann.
Heilige sind Vorbilder. An ihrem Leben kann ich sehen, dass das Leben in der Nachfolge Jesu gelingen kann.
Sie sind so unterschiedlich, wie wir Menschen alle unterschiedlich sind: Jung und Alt, Reich und Arm, Laute und Stille, Lustige und Ernste, … – Das macht meine Hoffnung noch größer, dass es mir gelingen kann, mein Leben im Sinne Jesu zu leben: In Freude und in Zuneigung zu meinen Nächsten.
 
Seit dem 8. Jahrhundert wird das Fest Allerheiligen am 1. November gefeiert. Davor war es in der Nähe des Osterfestes gewesen, die Ostkirche hat den Gedenktag „Aller Heiligen“ am Sonntag nach Pfingsten. Allerheiligen steht somit nahe dem Geburtsfest der Kirche.
Damit wird deutlich, dass dieses Fest zwar alle Menschen ins Gedächtnis ruft, die formal heilig gesprochen wurden und in den Kanon der Kirche aufgenommen sind, aber auch all jene, die keinen eigenen Gedenktag haben und die ihr Leben heiligmäßig gelebt haben, an diesem Tag gefeiert werden.
Paulus spricht in seinen Briefen die Adressaten als die „berufenen Heiligen“ an. Das heißt, alle, die wir an Christus glauben, sind berufen zu den Heiligen. Am Fest Allerheiligen dürfen wir uns an dieses Geschenk besonders erinnern.
 
 
Brauchtum:
Der Brauch des Allerheiligenstriezels wiederum verbindet Allerheiligen mit Allerseelen. Ursprünglich war er als Gedächtnisbrot für die Toten gedacht und der Beschenkte wurde um ein Gebet für die Toten gebeten. Dabei lässt sich auch die Verbindung zu Caritas ziehen, und damit wieder zurück zu den Heiligen, weil das Brot dann an die Armen verschenkt wurde, die zu Allerheiligen zu den Wohlhabenderen kommen durften.
Jetzt ist der Allerheiligenstriezel ein Geschenk der Taufpaten und Patinnen an ihre Patenkinder.

Oktoberfest Nachlese

Oktoberfest Nachlese

Die armen beiden häßlichen Schwestern hatten beim ach so schönen Prinzen keine Chance, denn er entschied sich für “Aschenbrödel”! Und das nach dem erfolglosen Reparaturversuch einer Schreibmaschine, einer ominösen Pizzabestellung, einer strengen Verkehrskontrolle und dem interessanten Blick auf die gelben Linien der U-Bahn. Das alles garniert mit Musik, Weißwurst und Brotzeit ergab einen unterhaltsamen und geselligen Abend beim “Oktoberfest” in der Dreifaltigkeitsgemeinde in der Alxingergasse. Dankeschön dem tollen Küchen- u. Getränketeam und den “Alxinger Dilettanten”!
GS

Besuchsdienst der PfarrCaritas

Besuchsdienst der PfarrCaritas

Besuchsdienst der PfarrCaritas 

Gespräche, 
Gedankenaustausch, 
Plaudern, 
gemeinsam lachen, 
Erinnerungen auffrischen, 
von alten Zeiten reden, 
jemanden haben, der gerne zuhört, 
der Besuch einer Dame oder eines Herrn 
einmal pro Woche –  das erwartet Sie bei unserem kostenlosen Besuchsdienst! 

Haben Sie Interesse daran oder kennen jemanden, der gerne besucht werden möchte, dann melden Sie sich bitte bei uns! 

Besuchsdienst-Kontakt: 
Tel. 604 24 53 / 0664 88 68 05 04 
Mail: pass@zumgoettlichenwort.at 

Oktoberfest 

Oktoberfest 

Samstag, 26.10.2019, 
Einlass ab 17:00 Uhr
Beginn: 18:00 Uhr 
Ort: Alxingergasse 2

Die Alxinger Dilettanten zeigen ihr Können, miteinander lachen, Spaß haben, plaudern,… dazu Gutes für das leibliche Wohl.
In dieser Nacht werden die Uhren wieder zurückgestellt, auch für ausreichend Schlaf wird so gesorgt sein.
Kommen Sie, feiern Sie mit!

Weltmissionssonntag  

Weltmissionssonntag  

Weltmissionssonntag
 
Ganz andere Klänge erfüllten die Pfarrkirche heute, am Sonntag der Weltkirche.
Mit einem Berimbau, einem Musikinstrument aus Brasilien, das aus einem Holzstab, einer Saite aus Draht und einem ausgehöhlten Kürbis besteht, zogen die MinistrantInnen und Vorsteher in die Kirche.
Gustavo und Flavio aus Brasilien, begleiteten musikalisch den Gottesdienst – um eine Verbindung zwischen der Kirche Wiens und der Weltkirche spürbar zu machen.
 
Die Päpstlichen Missionswerke erinnern uns, dass jede und jeder von uns aufgrund der Taufe zur Mission berufen ist. Wir sind dazu berufen, Zeugnis von Jesus Christus zu geben: durch Wort und Tat, durch unser ganzes Leben.
 
In der Predigt erinnerte P. Matthias Felber mit einem Zitat von Franz von Sales
an die Kraft des Gebetes, das Sicherheit schenken kann für unser Tun, zu dem wir gerufen sind:
„Mache es wie die kleinen Kinder: Mit der einen Hand halte dich fest am Vater.
Mit der anderen pflücke die Erdbeeren und Brombeeren am Wegrain. So sammle und gebrauche auch du die irdischen Güter mit der einen Hand, mit der anderen halte dich an der Hand des himmlischen Vaters fest.
Schau immer wieder zu ihm auf und sei dir sicher, dass du dich immer wieder auf ihn verlassen kannst.
 
Die Kirchensammlung heute am Weltmissions-Sonntag wird in allen Pfarren der katholischen Kirche durchgeführt. Das Geld der Kollekte fließt in den gemeinsamen Solidaritätsfonds von Missio. Dadurch ist eine gerechte Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel möglich. Aus diesem gemeinsamen Fonds werden gezielt die 1.100 ärmsten Diözesen der Welt unterstützt. Nur durch den zentralen Solidaritätsfonds von Missio kann vermieden werden, dass die ärmsten Pfarreien womöglich ohne notwendige Hilfe bleiben, weil sie keine direkte Verbindung zu den Schwesterkirchen  in Europa oder Nordamerika haben.
 
Vielen Dank den Ministranten und Ministrantinnen der Gemeinde St. Johann für das Verkaufen von Schokolade zugunsten von Missio und für das überaus leckere Kuchenbuffet im Pfarrcafe!

Jesus ist mit uns unterwegs

Jesus ist mit uns unterwegs

Jesus ist mit uns unterwegs

32 aufgeregte, neugierige, schüchterne, lebhafte aber vor allem allesamt liebenswerte Kinder haben heute ihren Weg mit Jesus zur Erstkommunion begonnen.

Jedes Kind erhielt einen Rucksack und einen Wanderpass, in dem es Stempel zum Sammeln gibt. Er ist das sichtbare Zeichen für die wachsende Freundschaft mit Jesus.
Ein Fallschirm brachte uns in Bewegung und dann ging es los mit verschiedenen Stationen.
In einer Gruppe ging es um das Gleichnis vom Senfkorn. Wie dieses langsam in der Erde wächst, wenn es gepflegt und gegossen wird, so ist es auch mit der Freundschaft zu Jesus.
Jedes Kind pflanzte ein Senfkorn in die Erde.
Bei der nächsten Station gab es Kinoatmosphäre mit Popcorn und wir hörten mittels Erzähltheater, wie Jesus den Weg nach Emmaus mitgeht und er beim Brechen des Brotes von den Jüngern erkannt wird.
Wieder eine andere Gruppe beschäftigte sich mit Geheimzeichen allgemein – Geheimzeichen für Jesus und dem Kreuzzeichen – DEM Zeichen der Christen.

„Jesus ist mit uns unterwegs, mit dir, mit mir, uns allen hier.“
So singen wir in unserem EK-Lied und  dieses Vertrauen läßt uns den Weg mutig beginnen!
UZ