Kanzleizeiten

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Gemeinde St. Johann und Allerheiligste Dreifaltigkeit
 
Kanzleiöffnungszeiten
Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag:
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Donnerstag: 14.00 Uhr – 17.30 Uhr
 
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Gemeinde Zur Hl. Familie
 
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Das Evangelium sehen…

Das Evangelium sehen…

und das Gesehene “nachhören” und darüber nachdenken – das sollte der Sinn des Fastentuches in der Dreifaltigkeitsgemeinde sein. Fünf Fastensonntage und dazu zu jedem der jeweiligen Evangelien passend fünf Bilder – entworfen und gemalt von verschiedenen Gruppen. Bilder, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Vom Jesus, der nach Vorstellung der Jungscharkinder erhaben und freundlich lächelnd den Versuchungen des Teufels widersteht bis zum Lazarus, den die KInder der 4. Klasse Volksschule sich auf den Zuruf des hippen Jesus aus dem Grab wurschteln sehen. Auch die Frauenrunde hat ein Bild beigetragen, der Gemeindeausschuss hat gemeinsam ein Bild gemalt und die Firmlinge haben schon richtig meisterlich die Heilung des Blinden auf die Leinwand gebracht. Das Fastentuch: ein gemeinsames und gelungenes Werk, das uns jetzt die Fastenzeit hindurch begleiten wird.

Fasching auf Burg Alxenstein …

Fasching auf Burg Alxenstein …

Fasching auf Burg Alxenstein …

wurde am Faschingssamstag in der Dreifaltigkeitsgemeinde in der Alxingerggasse gefeiert. Der Burgherr und sein Gefolge durften ca. fünzig Ritter und Ritterinnen, Prinzessinnen und Prinzen und auch deren Hofstaat zum Fest begrüßén. Während der Hofstaat sich mit Kaffee, Kuchen und von den Jungscharkindern zubereiteten Aufstrichbroten stärken durfte, mußten die ehrenwerten Gäste als Angehörige des Ordens vom roten Band oder des Ordens vom grünen Band in einem harten Turnierwettstreit gegeneinander antreten. Kräftemessen am Seil, Lanzenstechen am Pferd, Rossknödelwerfen, Fechten mit dem Luftballonschwert, Salzstelzenessen ohne Hände und noch das Füttern des gefräßigen Drachens waren die Aufgaben. Im zweiten Teil gab es noch ein Gelage mit reichlich orangenen oder rotem Wein, gebratener Stelze und im heißem Öl gegarten Kartoffelstücken. Vielen Dank an die Burgküche mit den fleissigen Jungscharmuttis und den Hofkoch. Dazu wurde getanzt und gefeiert bis zum großen Feuerwerk am Ende. G.S.

Fastentuch

Fastentuch

Fastentuch
Schon im vergangenen Jahr haben wir in der Dreifaltigkeitsgemeinde die alte Tradition des Fastentuches, die aus dem Mittelalter kommt, wiederbelebt.
Heuer ließen sich viele Gruppen in der Gemeinde ansprechen und für diese Idee gewinnen. So werden unsere Jungscharkinder, die Firmlinge, die Frauen aus dem Frauentreff, die  Kinder in der Schule und Mitglieder des Gemeindeausschusses zu den Evangelien der Fastensonntage jeweils ein Bild gestalten.
Dieses Bild zeigt das Evangelium des 3. Fastensonntags – Die Begegnung Jesu mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen.
Danke für die Anregung zu dieser Initiative, für das Besorgen und Bereitstellen der notwendigen Utensilien, für das Gestalten und Sich Einbringen und für das abschließende Rahmen und Aufhängen.
Das gemeinsame Fastenbild wird nicht nur unseren Altarraum schmücken, sondern uns in der Fastenzeit  auch von Sonntag zu Sonntag führen und uns auf das Ostererleben vorbereiten –  eine wunderbare Erfahrung des kreativen Miteinanders.
UZ

Im wilden Westen … Tanzabend in der Alxingergasse

Im wilden Westen … Tanzabend in der Alxingergasse

Im wilden Westen … Tanzabend in der Alxingergasse

Ganz im Westen unseres Pfarrgebietes liegt die Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit in der Alxingergasse und somit war das Thema des heurigen Tanzabends “Wild Wild West” nur allzu nahe liegend. Und das Vorbereitungsteam hat sich auch alle Mühe gegeben, richtiges Wild-West Ambiente in den Pfarrsaal zu bringen: Der Eingang wurde mit einer Saloon-Schwingtür ausgestattet, ein Kuhfell sowie ein überdimensionaler und selbst erlegter (bzw. geklebter) Büffelkopf zierten die Wände. Getränke gab es nur an der Pferdetränke und außerdem wurden diverse Verbrecher steckbrieflich gesucht – einige davon sollen angeblich tatsächlich während der Veranstaltung gesichtet worden sein. Das tat aber der ausgezeichneten und ausgelassenen Stimmung keinen Abbruch, und so wurde getanzt und gefeiert bis über den unendlichen Weiten von Favoriten die Morgensonne (oder halt die Nebelsuppe) am Horizont erschien und die letzten Cowboys von weißen Pferden (mit vier Rädern) nach Hause gebracht wurden. CS

 

Danke – Danke an die Sternsinger –

Danke – Danke an die Sternsinger –

Danke – Danke an die Sternsinger – Danke an alle, die gespendet haben – Danke

Gott ist Mensch geworden, um mit uns zu leben, um unsere Sorgen und Nöte zu teilen.
Mit dieser Botschaft haben unsere Sternsinger die unglaubliche Summe
von € 14.781,08, um damit Nöte und Sorgen von Menschen zu lindern.
Ein großes Dankeschön allen Sternsingern, Begleitern und Begleiterinnen,
Köchen und Köchinnen, all denen, die jetzt die Kleider waschen und versorgen, allen, die gespendet haben und all denen, die jetzt schon ans Sternsingen im nächsten Jahr denken!

Die Weihrauchfässer sind wieder kalt – Sternsingen 2020 abgeschlossen

Die Weihrauchfässer sind wieder kalt –
Sternsingen 2020 abgeschlossen

Die Weihrauchfässer sind wieder kalt – Sternsingen 2020 abgeschlossen

Kaum hat es begonnen ist es auch schon wieder vorbei – alle 26 Alxinger-Sternsinger sind wieder zurück im Morgenland – oder besser gesagt zuhause und ab morgen wieder in der Schule. Die Weihrauchfässer sind ausgekühlt, die Gewänder weggeräumt, der Jungscharraum wieder (einigermaßen) aufgeräumt. Was bleibt ist die Erinnerung an drei Tage voller anstrengender Fußmärsche, vieler Stiegen, kleiner Enttäuschungen, berührender Begegnungen, lustiger Erlebnisse, gutem Essen und ganz vieler glücklicher Menschen. 
Das kleine Kind, dass für die Sternsinger extra eine Zeichnung angefertigt hat um sie Ihnen zu schenken, ist so eine Erinnerung. Oder ein Säckchen mit der Aufschrift “Für die Sternsinger”, bis oben gefüllt mit Leckereien und einer Spende, das an einer verschlossen Tür hing, in einem Haus in das wir zuerst gar nicht gehen wollten, weil es so heruntergekommen ausgesehen hat. Oder auch der lustige Christbaum in einem Hauseingang, der geleuchtet und geblinkt hat, als wäre er eher schon für den Fasching gedacht.
Und natürlich hat auch jedes Kind einen großen Mistsack mit nach Hause nehmen dürfen – nein, nicht gefüllt mit Mist sondern mit all den Süßigkeiten, die wir in den drei Tagen geschenkt bekommen haben.

Auch für die insgesamt 13 Sternsingerbegleiter waren es aufregende Tage voller neuer Erkenntnisse (“Myrrhe statt Weihrauch verwenden wir nie wieder, das stinkt grauslich”), ungeklärter Rätsel (“Wie ist der Segensspruch im Jahr 2005 auf den drei Meter hohen Türstock gekommen und wie bekommen wir den da jemals wieder herunter?”) und kleiner Überraschungen (“Echt, die Kinder haben zu Mittag noch Mousse au chocolat übergelassen??”). In diesem Zusammenhang ein riesengroßes Dankeschön an das Küchenteam Uli, Edi, Gerlinde und Otti die uns drei Tage lang nicht nur verköstigt sondern regelrecht verwöhnt haben.

Alles in Allem waren es also tolle Tage, die auch für die Kinder in den Projektregionen ein beeindruckendes Ergebnis gebracht haben: Das “Sternsingometer”, das unsere Sammelergebnisse anzeigt, ist zwar noch nicht am Anschlag, aber es ist jedenfalls schon wieder ein kleines Stückchen höher gestiegen als im vorigen Jahr. Und nachdem alle Betreuer und Kinder sich schon auf das nächste Jahr freuen: Vielleicht brauchen wir ja bald ein größeres Sternsingometer…
CS

Video:

“Alxinger-Sternsinger Tag 1

“Alxinger-Sternsinger Tag 1

“In dem Haus sind ja alle deppert – da macht keiner auf” – nein das hat natürlich keiner unserer Sternsinger gesagt, sondern eine betagte Dame die gleich im ersten Haus mühsam und mit Hilfe ihrer Heimhilfe die Tür geöffnet und uns sehr herzlich empfangen hat. Es war eine jener Begegnungen, die uns immer wieder daran erinnern, dass Sternsingen so viel mehr ist als nur Spenden sammeln für die dritte Welt. Genauso wie die junge Frau, die mit dem Satz “Hey dich kenn ich, du warst mein Jungschar-Gruppenleiter als ich klein war” einen unserer Begleiter sofort wieder erkannt hat. Oder der ältere Herr, der P. Alphonse aus der Kirche kennt und sich riesig gefreut hat, ihm kurz seine Wohnung zeigen zu können.

Und natürlich die kleine Sternsinger-Debütantin, die sich in der Früh unter Tränen von ihrer Mama verabschiedet, und um halb sechs am Abend dann begeistert gefragt hat ob wir nicht doch noch ein letztes Haus heute besuchen könnten (was der körperliche Zustand der Sternsinger-Begleiter leider wirklich nicht mehr erlaubt hat). All das lässt uns schnell vergessen, dass halt manche Menschen leider d…. nein, einfach nicht zuhause sind und wir vor vielen Türen vergeblich unsere schönen Gesangsstimmen zum Einsatz gebracht haben.

“Ihr bringt die Botschaft von Frieden und Liebe” hatte es in der kurzen Sendungsfeier in der Kirche geheißen, mit der wir unseren Sternsinger-Einsatz heute begonnen haben. In manchen Fällen gelingt uns das tatsächlich… 
CS

“Alxinger Sternsinger sind bereit!”

“Alxinger Sternsinger sind bereit!”

“Alxinger Sternsinger sind bereit!”

“Wir kommen daher aus dem Morgenlaaaand…” tönt es durch den Pfarrsaal in der Alxingergasse. Die Sternsinger haben sich zur letzten Probe versammelt, und den Organisatoren schon einiges an Kopfzerbrechen bereitet. Gruppen wurden eingeteilt, Gewänder verteilt und sogar das Begleiterteam musste kurzfristig noch verstärkt werden (großes Danke an alle die sich spontan noch bereit erklärt haben),

Aber nun sind alle Lieder geübt, alle Zetteln, Sticker, Erlagscheine etc. liegen bereit und alle Sternsinger sind im Umgang mit Weihrauch, Schiffchen und sonstigen Utensilien bestens instruiert. Es kann also losgehen und alle freuen sich schon darauf, wenn Samstag Vormittag P. Alphonse uns mit seinem Segen in die Gassen von Favoriten entsenden wird, um den Menschen die Botschaft von der Geburt des Jesuskindes zu verkünden und dabei Spenden für Kinder in Kenia und anderen Regionen zu sammeln.

Wir freuen uns auf viele offene Türen, herzliche Begegnungen und natürlich die eine oder andere Süßigkeit, die dabei sicher für die Kinder abfällt…CS