Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für eine kirchliche, gesellschaftliche und politische Praxis, in der die Menschenrechte und die Würde der zu uns geflüchteten Menschen geachtet werden.
Welchen Menschen werden Menschenrechte verwehrt?
- Station 1 hinter dem Westbahnhof mit Lukas Gahleitner (Asylkoordination)
- Konkrete Erfahrungen von Geflüchteten und Expert:innen
Station 2 im Haus Espera der Caritas
Einstehen für Menschenrechte im 2. Weltkrieg und heute - Station 3 im Pfarrsaal Rudolfsheim mit Figuren der „Schuttkrippe“ und Beiträgen vom Institut für Theologie und Politik
Abschließende Agape im Pfarrsaal Rudolfsheim (15, Meiselstr. 1)