„Doch eine Hand fasste mich an und half mir auf…“ (Dan 10,10)

„Doch eine Hand fasste mich an und half mir auf…“ (Dan 10,10)

Simon von Cyrene, Veronika, die weinenden Frauen am Wegrand, die Mutter – sie alle sind es, die den letzten Weg Jesu begleiten. Sie sind es, die versuchen, sein Kreuz mitzutragen.
Diesen letzten Weg Jesu bedachten etwas mehr als 40 Menschen aus unserer Pfarre – beim ersten gemeinsamen Kreuzweg – in der Kirche der Gemeinde Zur Hl. Familie. Dabei vertrauten wir Gott besonders all die Menschen an, die anderen helfen, die das Leid der anderen mitfühlen und alle die, die leiden und auf Hilfe angewiesen sind.
 
Wir laden ein zu den nächsten gemeinsamen Kreuzwegen:
Mittwoch, 3.4.2019   18:30 Uhr      
Gemeinde Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Alxingergasse
 
Mittwoch, 17.4.201918:30 Uhr      
Gemeinde St. Johann, Keplerplatz

Familienmesse in der Hl. Familie

Familienmesse in der Hl. Familie

Heute haben wir wieder mit den Kindergarten- und Erstkommunionkindern gemeinsam hl. Messe gefeiert. Wir hörten und spielten aus der Bibel die Geschichte von einer gekrümmten Frau, die von Jesus durch gute Worte wieder aufgerichtet wurde.
Wir überlegten dann gemeinsam, welche Worte uns aufrichten können. Zum Beispiel: ich helfe dir, ich hab dich lieb, du bist nett, ich besuche dich, ich tröste dich, …
Jesus hat gute Worte für uns, wir gehören zu ihm.

Sternsingen in der Hl. Familie

Sternsingen in der Hl. Familie

Unter einem guten Stern zogen fröhliche Kinder und Jugendliche als Caspar, Melchior und Balthasar durch unser großes Pfarrgebiet. Mutig „kämpften“ sie gegen Sturm, Schnee und Donner und marschierten unter anderem zum Böhmischen Prater und ins Pflegewohnhaus CASA im Sonnwendviertel, um die frohe Botschaft der Geburt von Jesus zu verkünden.
Die Freude und Tränen in den Augen der Menschen hat unsere Herzen und kalten Finger rasch wieder erwärmt.
Liebe Kinder, DANKE für euren Einsatz, und liebe Pfarrangehörige, DANKE für die großzügigen Spenden – nicht nur von Geld, sondern auch für die Einladung zum Mittagessen, für die vielen Süßigkeiten und für viele aufmunternde Gespräche!
„Christus segne eure Häuser!“
Renate Büchl

 

24. 12. 2018 in der Hl. Familie

24. 12. 2018 in der Hl. Familie

Der Heilige Abend begann schon um 7 Uhr mit dem Morgenlob.
Um 16 Uhr hörten wir beim Kinderkrippenspiel von einem Stern, der nicht leuchten wollte. Wir bekamen eine Weihnachtsblume – beim Drehen der Blütenblätter wurden die einzelnen Krippenfiguren sichtbar. Und alles drehte sich um das Jesuskind, das in der Nacht geboren wurde. Danke an die kleinen Darstellerinnen und Darsteller – ihr habt uns unter der Leitung von Renate die Geschichte von Jesu Geburt ganz toll gezeigt.
Auf die Mette hat uns der Kirchenchor mit Weihnachtsliedern eingestimmt.
Mit dem Lied „Stille Nacht“ im Herzen und dem Friedenslicht aus Bethlehem konnten wir den Heiligen Abend – vor dem nach Hause Gehen – beim gemeinsamen Punsch Trinken ausklingen lassen.
Wir wünschen allen ein gesegnetes, frohes Weihnachtsfest.

Renate Büchl / Roswitha Jily
Fotos: Michael Schachinger

3. Adventsonntag in der Hl. Familie

3. Adventsonntag in der Hl. Familie

3. Adventsonntag
Wir freuen uns schon auf die Geburt von Jesus und haben diese innere Freude mit Glöckchen nach außen klingen lassen. Dabei haben wir gesungen: „Süßer die Glocken nie klingen, als zu der Weihnachtszeit, ist als ob Engelein singen …“ .

Herbstexkursion des Seniorenklubs

Herbstexkursion des Seniorenklubs

Im Rahmen der heurigen Herbstexkursion des Seniorenklubs der Gemeinde Zur Hl. Familie haben wir am 7.11.2018 unter der bewährten Organisation von Frau Maria einen Ausflug zur Rumänisch-Orthodoxen Kirche in 1110, Simmeringer Hauptstraße 161 unternommen. 21 Personen unter der geistlichen Führung von Pater Hans wurden durch die „Hintertür“ ins Gebäude eingelassen.
 
Vorerst befanden wir uns in einem kirchenähnlichen Vorraum, der mit vielen Hinterglasbildern und Ikonen geschmückt war.  Bischofsvikar Dr. Nicolae Durahat uns die lange Geschichte der Rumänen und ihrer Kirche in Wien bzw. des Neubaus in der Simmeringer Hauptstraße mit launigen Worten nähergebracht. Die Gemeinde wurde vor etwa 100 Jahren im Palais Dietrichstein gegründet, obzwar schon unter Karl VI. die rumänische Kirche in Wien anerkannt war. Der Weg zum jetzigen Juwel war ein langer. Die Grundsteinlegung erfolgte 2001; die Kirchweihe 2009 mit dem Patrozinium „Zur Hl. Auferstehung undHl. Andreas“.
 
Erst als wir zum eigentlichen Kircheneingang vordrangen, konnten wir erahnen, wie schön und bunt dieser, von außen eher unauffällige, Kirchenbau erstrahlt. Das Jüngste Gericht mit Himmel und Hölle hält einem drastisch vor Augen, wie Christus, der Weltenrichter in der Mitte, entscheiden wird.
 
Doch dann der Kirchenraum – ausgefüllt mit Fresken, etwas höher als auf Augenhöhe Heilige, viele bekannte, viele auch für uns unbekannte.
Die nächste Ebene ist Maria und Christus von der Geburt bis zur Auferstehung gewidmet.
Bis unter die Decke wunderbare bunte Fresken, an denen der Künstler 7 Jahre lang arbeitete.– Wir wagen uns zur Ikonostasevor! Eine Wand mit 3 Türen, die den eigentlichen Altarraum vom Kirchenraum trennt, doch durchlässig in der Mitteltüre – jeder kann das Mysterium des Gottesdienstes erahnen. Die Ikonostase, „der liturgische Bildschirm“, folgt auch einem ikonografischen Programm. Christus, Maria, die Heiligen Andreas und Nikolaus als Hauptfiguren, das Letzte Abendmahl, der Marienzyklus, darüber die 12 Apostel, einige Propheten, die Dreifaltigkeit, über allem die Erlösung durch Christus am Kreuz. Alles in einer anschaulichen und lehrreichen Form einer „biblia pauperum“, auch nicht bibelfesten Gläubigen die Heilsgeschichte näherzubringen.
 
Aber nicht nur auf die Ausstattung „seiner“ Kirche kann Dr. Dura stolz sein.
Er berichtet von einer lebendigen, wachsenden Gemeinde mit einem Einzugsgebiet von 100 km, 6000 Gläubigen, vielen Taufen, und einer Osternachtprozession mit einer unglaublichen Menschenmenge auf dem Kirchenplatz. Dr. Dura, bereits 25 Jahre im Amt, strahlt eine sympathische und natürliche Offenheit aus, die sicherlich dazu beiträgt, seine Schäfchen zu begeistern, und die seine ökumenische Tätigkeit unterstützt.
 
Wir danken ihm herzlich für seine humorvolle und bereichernde Führung und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg in seinen Bemühungen.
 
Grete Beran
für den Seniorenklub Hl. Familie

 

Der 2. Adventsonntag in der Hl. Familie

Der 2. Adventsonntag in der Hl. Familie

Der 2. Adventsonntag in der Hl. Familie   9.12.2018
Der Gottesdienst am 2. Adventsonntag in der Gemeinde zur Hl. Familie hatte mehrere Elemente.
Vorweihnachtliche Gedanken zu Engeln und Lieder der Kindergartengruppe von Uschi Leb haben die Messe eingeleitet.
Hauptthema war die Berufung Johannes´ des Täufers in der Wüste, dem
Herrn den Weg zu bereiten. In der Predigt hat Pfarrer Felber dann die Überleitung von der Wüste in unser aller Leben heraus in eine Zeit der Hoffnung gefunden.
Auch das Senioren- und Krankenfest wurde begangen: Salbung und tröstende Worte wurden von Pfarrer Felber und Pater Hans gespendet. Gottes Segen und die Bitte um Kraft und Genesung haben viele aus unserer
Gemeinde genützt, begleitet von meditativen Texten von Roswitha Jily und Renate Büchl. Gestärkt durch diese Zeichen der Hoffnung haben wir die Einladung zur liebevoll vorbereiteten Agape dankbar angenommen.
Allen sei herzlich gedankt!!
Grete Beran