-ms-hyphens: auto; -webkit-hyphens: auto; hyphens: auto;
Wallfahrt 2019 – Teil 2

Wallfahrt 2019 – Teil 2

Am Samstagnachmittag wurde dann die letzte große Steigung bezwungen – es ging auf das Gscheid. Das Wetter zeigte sich gnädig – kein Regen, die Hitze ließ etwas nach. Dankbar und auch froh, diese Etappe gut geschafft zu haben, feierten wir die Andacht gleich noch unter freiem Himmel. 
Von den Begleitbussenwurden wir zurückgebracht nach St. Aegyd. Der Abend verlief schon stiller und endete nicht ganz so spät.
 
Am Sonntag die letzte Etappe, die die schönste ist, durch das Walstertal, entlang dem Hubertussee zur Bruder Klaus Kapelle, über den Habertheuersattel nach Mariazell.  In der Bruder Klaus Kapelle hielten wir Einkehr für unsere Seele. Jede und jeder ist für den anderen so notwendig wie ein Bissen Brot – das zeigt sich in diesen vier Tagen immer wieder.
Am frühen Nachmittag erreichte die Gruppe das Ziel, die Basilika Mariazell – alle gesund, zufrieden und glücklich. Dort war bereits P. Stephan Dähler angereist – mit dem Nachtzug aus der Schweiz und dann weiter mit der Mariazellerbahn gekommen (was wohl auch ein Erlebnis für sich ist), um mit uns gemeinsam Messe zu feiern. Das ist immer eine besondere Erfahrung, in der kleinen Gruppe, die gerade miteinander durch das Land gezogen ist, Brot und Wein zu teilen.
 
Dankbar und froh sind wir wieder zurück:
dankbar denen, die diese Wallfahrt organisiert, vorbereitet und begleitet haben: Stefan Knöbl, Gerhard Schüttenberger, Christoph Schüttenberger, P. Stephan Dähler
dankbar aber auch, dass wir miteinander lachen, reden, zuhören, gehen, schwach sein, laufen, beten konnten und dadurch ein Stück Kirche spürbar war. 
Barbara Radlmair

 

Wallfahrt nach Mariazell 8. -11.8.

Wallfahrt nach Mariazell 8. -11.8.

Sommersonnenschein und Schäfchenwolken –  so startete die Wallfahrt nach Mariazell – organisiert von Stefan Knöbl, Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit.
Messe um 7.00 Uhr, gemeinsam in der Alxingergasse, das Gepäck war schon verstaut im Begleitbus, der in diesen Tagen ein riesiges Geschenk ist. Die Texte der Messe sprachen von Aufbruch, Abraham von Gott gerufen, Maria, die nach der Botschaft des Engels Rat und Unterstützung suchte.
P. Hans segnete die kleinen Pilgerkreuze, die jeden und jede an die Begleitung Gottes erinnern sollen.
Von Heiligenkreuz ging es dann los – nach Kaumberg. Dort der erste Tag geschafft – mit und ohne Blasen an den Füßen.

Vertrauen und Gemeinschaft
Das prägt auch diese Tage – Vertrauen in das Miteinander und Gemeinschaft, die stützt, wenn es doch steil und anstrengend ist.
Von Kaumberg nach Rohr im Gebirge ging es am zweiten Tag – eine ordentliche Wegstrecke, die schon ziemlich herausfordernd war. Beim Beten des Rosenkranzes konnte man dazwischen ein wenig Ruhe finden und Kraft schöpfen.
Am Abend in der Kirche eine Andacht, die zurückblicken ließ auf die Ereignisse, die Gespräche, die Begegnungen. Mit einem kleinen Tiegel Hirschtalg konnte noch jede und jeder seine wunden Füße pflegen. Lange noch dauerte der Abend, Lachen und intensive Gespräche vertrieben die Müdigkeit.

Dazu lud die Andacht heute morgen, am dritten Tag ein. Dazu wurden „Glücksbohnen“ verteilt und alle eingeladen, im Lauf des Tages beim Wahrnehmen von Freude, Geborgenheit, …. Glück eine in die andere Tasche zu geben. Am Abend können wir schauen, wie viele Glücksmomente an einem Tag sich sammeln können.

Der Weg des Rosenkranzes führte durch blühende Wiesen – Kräuter, die bereits das Brauchtum von Maria Himmelfahrt erahnen lassen.

CampAlxi 2019

CampAlxi 2019

Ferien – oder nur ein paar Tage Urlaub
Sonne und Regen – spielen und schlafen (?!) – basteln und sporteln Heimweh haben und getröstet werdenstreiten und versöhnenmiteinander beten und lebenLagerfeuer und grillen – wandern und faulenzen – singen und tanzenwetten und verlieren – Theater spielen und BrettspieleSeifenkistenrennen und Hüpfburgmiteinander Gottesdienst und das Leben feiern – …. und ….

All das und noch vieles mehr machte das CampAlxi 2019 zu einem Höhepunkt des Sommers für über 70 Kinder und Jugendliche – aber auch wieder für Betreuerinnen und Betreuer.
Ein großes Danke an alle, die mitgemacht haben, dabei waren und schon in den Monaten vorher überlegt und geplant haben, die ihre Urlaubstage mit den Kindern verbrachten, die gekocht, getröstet, geteilt, schlafen geschickt und aufgeweckt, …. und so dieses Erlebnis möglich gemacht haben und so auch Kindern und Jugendlichen das lebendige Bild von Kirche erlebbar schenkten!

Vielen Dank Gerhard Schüttenberger und deinem Team für euren Einsatz!
Erholt euch jetzt gut!
BR

Dreifaltigkeitssonntag in der Dreifaltigkeitsgemeinde – Kirtag für die Pfarre

Dreifaltigkeitssonntag in der Dreifaltigkeitsgemeinde – Kirtag für die Pfarre

Dreifaltigkeitssonntag in der Dreifaltigkeitsgemeinde – Kirtag für die Pfarre
 
Wenn wir am Dreifaltigkeitssonntag feiern, dass Gott in sich schon Beziehung ist, wird
das auf eine besondere Weise erlebbar beim Kirtag,
*     der in der Gemeinde Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit gefeiert wird
*     der das Pfarrfest für die ganze Pfarre ist
*     der erlebbar macht, dass wir doch zusammenwachsen können
*     der alte Freundschaften wieder auffrischt
*     der sich wie ein Sonntag mit der Familie anfühlt
 
Heiß war es am Samstag bis zum Abend – aber das hat nicht davon abgehalten, in die Alxingergasse zu kommen, um dort bei Musik, die zum Tanzen einlud, viele wiederzusehen,
die man halt nur beim Kirtag trifft, weil der etwas ist, was sammelt und vereint.
Köstliches zum Essen, Cocktails an der Bar ließen den Sommerabend als einen
Feierabend erleben. Lange dauerte es, bis die letzten sich auf den Heimweg machten.
 
Am Sonntag wurde die Messe gleich im Freien gefeiert – Beziehung zwischen dem Ort
des liturgischen mit dem des „weltlichen“ Feierns – das Wetter war geradezu wie
ausgewählt dafür.
Mit dem Frühschoppen mit der Blasmusik aus Maria Enzersdorf ging es gleich weiter.
Schon vertraut und trotzdem immer wieder etwas Besonderes.
Neu war diesmal die Fortsetzung mit der Rohrbacher Stubnmusi.
 
Tombolalose – Tombolapreise – wie immer mit Spannung erwartet, Kinder, die die
Lose zogen und die Preise an glückliche Gewinner und Gewinnerinnen verteilten –
immer wieder schön zu sehen, wie Menschen sich freuen können.
 
Und auch am Sonntag wurden wir den ganzen Tag versorgt mit Köstlichkeiten:
Gemüsestrudel, Schnitzel mit Kartoffelsalat, gegrillte Würste, ….. und dazu eine
Unzahl von unglaublich köstlichen Kuchen. 
An allen Ecken ergaben sich Gespräche mit schon vertrauten Menschen, mit anderen,
die man erst kennen lernen konnte – es war ein Tag, der „Kirche ist Beziehung“ spürbar
werden ließ.
 
Danke allen, die das ermöglicht haben:
allen, die planen, aufbauen, abbauen, backen, kochen, braten, grillen, mit den Kindern spielen, Tombolapreise sammeln und zusammenstellen, verlosen, Lose verkaufen, ….. und die ein freundliches Wort für alle haben, die gerade eines brauchen, …..  Danke!

 

Kirtag – Pfarrfest 15.6. und 16.6. 2019

Kirtag – Pfarrfest 15.6. und 16.6. 2019

Kirtag – Pfarrfest 15.6. und 16.6. 2019

Wir feiern gemeinsam in der Gemeinde Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit
1100, Alxingergasse 2

Samstag, 15.06. 
18:00 Uhr Musik und Tanz, Cocktailbar, Köstliches vom Grill

Sonntag, 16.06. 
09:30 Uhr Festmesse mit der Blasmusik Maria Enzersdorf
11:00 Uhr Frühschoppen 
13:00 Uhr Rohrbacher Stubnmusi
14:30 Uhr Verlosung der Tombolapreise

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Kaffee und Kuchen, Gegrilltes, Gebackenes, Salate, …
Wir freuen uns auf das gemeinsame Feiern! 

Wallfahrten 2019

Wallfahrten 2019

Im Sommer werden sich aus unserer Pfarre zwei Gruppen auf den Weg nach Mariazell machen:
 
29.06.- 03.07.2019– organisiert von der Gemeinde Hl. Familie
Vorbesprechung: 16.06. nach der Messe um 09:00 Uhr  
Route durch die Ötschergräben
Info: Martin Rapp Tel.: 0664 8321166
 
8.8.–11.8.2019– organisiert von der Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit
Anmeldung und Info bei
Stefan Knöbl Tel.: 0664 73274207

“Griller, Fackeln und ein Überraschungsgast – Osternacht in der Alxingergasse”

“Griller, Fackeln und ein Überraschungsgast – Osternacht in der Alxingergasse”

Nach den ruhigen und besinnlichen Feiern der Kartage ist es nun endlich soweit – die Osternacht ist da und wir dürfen die Auferstehung unseres Herrn feiern. Wie immer begannen wir mit der Feuerweihe vor der Kirche, zur der diesmal speziell die Kinder ins Freie eingeladen wurden. “Da könnte man jetzt gut Grillen, aber das machen wir später” freute sich P. Alphonse beim Anblick des in einem Kugelgrill vorbereiteten Osterfeuers und begeisterte danach mit einem großartig gesungenen Exsultet.

Nachdem wir die obligaten alttestamentarischen Lesungen (wo unsere Charly in alter Tradition mit “harter Hand am Ägypter gehandelt hat”) gehört hatten, durften wir endlich im Gloria die Auferstehung des Herrn bejubeln. Wie immer leitete unsere Band das Gloria mit einem gewaltigen Trommelwirbel ein und die Ministranten stießen durch minutenlanges Altarglocken-Dauerfeuer an die Grenzen der Belastbarkeit ihrer Handmuskeln. So wurde die Osterfreude für jeden deutlich spürbar – mit dieser Begeisterung widersagt man natürlich gerne in der Tauferneuerung allem Bösen und bekennt seinen Glauben an den auferstandenen Herrn. Und weil Ostern ist, durfte man auch beim Sanctus kräftig mitklatschen.

Mit dabei war diesmal auch ein Überraschungsgast: P. Stephan Dähler, Provinzial der Steyler Missionare, verstärkte überraschend das Altarteam und übernahm auch gleich die abschließende Speisesegnung am Osterfeuer, zu der alle Mitfeiernden mit Fackeln ausgestattet wurden. “Ich hoffe ihr seid zufrieden mit P. Alphonse, einen Besseren habe ich nicht” meinte P. Stephan am Ende der Feier. Natürlich waren wir das – sehr sogar. Und ganz im Sinne des Auszugsliedes “Hevenu shalom alechem” (“wir wollen Frieden für alle”) wünscht die Dreifaltigkeitsgemeinde ein fröhliches und gesegnetes Osterfest!

 

Heute bringe ich dir meine Scherben:

Heute bringe ich dir meine Scherben:

Bemühungen, die gescheitert sind
Träume, die sich nicht erfüllten
Beziehungen, die zerbrochen sind
meine krummen Wege
meine Sackgassen

Wohin mit dem, was zerbrochen ist und nicht mehr heil wird und gut in meinem Leben?

Wirst du zusammenfügen, was zerstört ist, gerade biegen, was krumm ist,
Ausweglosigkeit es öffnen?

Heute zeige ich dir meine wunden Stellen:
meine unausgesprochene Sehnsucht
meine unbeantworteten Fragen und unerfüllten Wünsche.

Wirst du mir Antworten aufzeigen?

Zur Kreuzverehrung brachten wir heute Tonscherben und mit ihnen gleichsam uns selbst mit allem, was in unserem Leben der Heilung bedarf.
Mit einer Blume brachten wir unsere Liebe zum Ausdruck!
UZ

Möglichkeit zur Grabwache morgen Karsamstag 10:00-14:00

 

Einfach spitze, dass du da bist…

Einfach spitze, dass du da bist…

Einfach spitze, dass du da bist…
Dieses Lied, dass die Kinder der Erstkommunionvorbereitung so gerne singen, wäre es wohl gewesen, das die Menschen damals beim Einzug Jesu in Jerusalem gesungen hätten. Deshalb sangen wir es heute am Palmsonntag! Nach der Segnung der Palmzweige im Waldmüllerpark gingen wir in einer Prozession zurück zur Kirche. Die Erwachsenen in die Kirche, die Kinder in den Pfarrsaal. Dort erzählte uns diesmal der Evangelist Lukas die Geschichte von den letzten Tagen im Leben Jesu. Angefangen vom Einzug in Jerusalem, bei dem wir durch das Stadttor in den Pfarrsaal gelangten, bis zu den Ereignissen beim letzten Abendmahl mit der Fusswaschung und dem Brotbrechen. Um es besser in Erinnerung zu behalten, haben wir auch einem Kind die Füsse gewaschen und Brot und Saft geteilt. Weiter ging es zum Ölberg und zur Verurteilung Jesu, bei der das Volk durch sein lautes Schreien  (das wir gut nachahmen konnten) einen großen Anteil hatte. Auch vom Verrat des Petrus vor dem ersten Hahnenschrei wurde erzählt. Dann wurde das große Holzkreuz von drei Kindern auf den Berg getragen. Der Tod Jesu hat viele Hoffnungen zerstört. So wie die Glasfliesen zerbrochen sind, die wir als Zeichen dafür zerschlagen haben. Aber wir hörten auch das Ende der Geschichte: Jesus ist auferstanden! Jesus lebt! Als Zeichen dafür legten wir um die Scherben herum zwei wunderschöne Sonnen als Glasmosaik. Zur Eucharistiefeier kamen wir wieder in die Kirche! “Einfach spitze, dass ihr da wart” gilt auch für die Kinder der EK-Vorbereitung, der Jungschar und der Erstkommuniongruppe aus dem letzten Jahr.
G.S.