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Wallfahrten 2019

Wallfahrten 2019

Im Sommer werden sich aus unserer Pfarre zwei Gruppen auf den Weg nach Mariazell machen:
 
29.06.- 03.07.2019– organisiert von der Gemeinde Hl. Familie
Vorbesprechung: 16.06. nach der Messe um 09:00 Uhr  
Route durch die Ötschergräben
Info: Martin Rapp Tel.: 0664 8321166
 
8.8.–11.8.2019– organisiert von der Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit
Anmeldung und Info bei
Stefan Knöbl Tel.: 0664 73274207

“Griller, Fackeln und ein Überraschungsgast – Osternacht in der Alxingergasse”

“Griller, Fackeln und ein Überraschungsgast – Osternacht in der Alxingergasse”

Nach den ruhigen und besinnlichen Feiern der Kartage ist es nun endlich soweit – die Osternacht ist da und wir dürfen die Auferstehung unseres Herrn feiern. Wie immer begannen wir mit der Feuerweihe vor der Kirche, zur der diesmal speziell die Kinder ins Freie eingeladen wurden. “Da könnte man jetzt gut Grillen, aber das machen wir später” freute sich P. Alphonse beim Anblick des in einem Kugelgrill vorbereiteten Osterfeuers und begeisterte danach mit einem großartig gesungenen Exsultet.

Nachdem wir die obligaten alttestamentarischen Lesungen (wo unsere Charly in alter Tradition mit “harter Hand am Ägypter gehandelt hat”) gehört hatten, durften wir endlich im Gloria die Auferstehung des Herrn bejubeln. Wie immer leitete unsere Band das Gloria mit einem gewaltigen Trommelwirbel ein und die Ministranten stießen durch minutenlanges Altarglocken-Dauerfeuer an die Grenzen der Belastbarkeit ihrer Handmuskeln. So wurde die Osterfreude für jeden deutlich spürbar – mit dieser Begeisterung widersagt man natürlich gerne in der Tauferneuerung allem Bösen und bekennt seinen Glauben an den auferstandenen Herrn. Und weil Ostern ist, durfte man auch beim Sanctus kräftig mitklatschen.

Mit dabei war diesmal auch ein Überraschungsgast: P. Stephan Dähler, Provinzial der Steyler Missionare, verstärkte überraschend das Altarteam und übernahm auch gleich die abschließende Speisesegnung am Osterfeuer, zu der alle Mitfeiernden mit Fackeln ausgestattet wurden. “Ich hoffe ihr seid zufrieden mit P. Alphonse, einen Besseren habe ich nicht” meinte P. Stephan am Ende der Feier. Natürlich waren wir das – sehr sogar. Und ganz im Sinne des Auszugsliedes “Hevenu shalom alechem” (“wir wollen Frieden für alle”) wünscht die Dreifaltigkeitsgemeinde ein fröhliches und gesegnetes Osterfest!

 

Heute bringe ich dir meine Scherben:

Heute bringe ich dir meine Scherben:

Bemühungen, die gescheitert sind
Träume, die sich nicht erfüllten
Beziehungen, die zerbrochen sind
meine krummen Wege
meine Sackgassen

Wohin mit dem, was zerbrochen ist und nicht mehr heil wird und gut in meinem Leben?

Wirst du zusammenfügen, was zerstört ist, gerade biegen, was krumm ist,
Ausweglosigkeit es öffnen?

Heute zeige ich dir meine wunden Stellen:
meine unausgesprochene Sehnsucht
meine unbeantworteten Fragen und unerfüllten Wünsche.

Wirst du mir Antworten aufzeigen?

Zur Kreuzverehrung brachten wir heute Tonscherben und mit ihnen gleichsam uns selbst mit allem, was in unserem Leben der Heilung bedarf.
Mit einer Blume brachten wir unsere Liebe zum Ausdruck!
UZ

Möglichkeit zur Grabwache morgen Karsamstag 10:00-14:00

 

Einfach spitze, dass du da bist…

Einfach spitze, dass du da bist…

Einfach spitze, dass du da bist…
Dieses Lied, dass die Kinder der Erstkommunionvorbereitung so gerne singen, wäre es wohl gewesen, das die Menschen damals beim Einzug Jesu in Jerusalem gesungen hätten. Deshalb sangen wir es heute am Palmsonntag! Nach der Segnung der Palmzweige im Waldmüllerpark gingen wir in einer Prozession zurück zur Kirche. Die Erwachsenen in die Kirche, die Kinder in den Pfarrsaal. Dort erzählte uns diesmal der Evangelist Lukas die Geschichte von den letzten Tagen im Leben Jesu. Angefangen vom Einzug in Jerusalem, bei dem wir durch das Stadttor in den Pfarrsaal gelangten, bis zu den Ereignissen beim letzten Abendmahl mit der Fusswaschung und dem Brotbrechen. Um es besser in Erinnerung zu behalten, haben wir auch einem Kind die Füsse gewaschen und Brot und Saft geteilt. Weiter ging es zum Ölberg und zur Verurteilung Jesu, bei der das Volk durch sein lautes Schreien  (das wir gut nachahmen konnten) einen großen Anteil hatte. Auch vom Verrat des Petrus vor dem ersten Hahnenschrei wurde erzählt. Dann wurde das große Holzkreuz von drei Kindern auf den Berg getragen. Der Tod Jesu hat viele Hoffnungen zerstört. So wie die Glasfliesen zerbrochen sind, die wir als Zeichen dafür zerschlagen haben. Aber wir hörten auch das Ende der Geschichte: Jesus ist auferstanden! Jesus lebt! Als Zeichen dafür legten wir um die Scherben herum zwei wunderschöne Sonnen als Glasmosaik. Zur Eucharistiefeier kamen wir wieder in die Kirche! “Einfach spitze, dass ihr da wart” gilt auch für die Kinder der EK-Vorbereitung, der Jungschar und der Erstkommuniongruppe aus dem letzten Jahr.
G.S.

Wer teilt ist nicht allein

Wer teilt ist nicht allein

Im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung durften auch heuer wieder die Kinder die tolle Erfahrung machen, Brot selbst zu backen. Unter fachkundiger Anleitung machten sie sich motiviert ans Werk. Dabei staunten sie, wie wenig Zutaten notwendig sind, um ein köstliches Nahrungsmittel herzustellen. Das Formen der Weckerl machte sichtlich Spaß und nach Herzenslust durften diese mit gesunden Körnern bestreut werden.
Bei der Erzählung von der Brotvermehrung konnten sie erkennen, wie wenig oft reicht, damit alle satt werden, wenn wir unsere Gaben teilen – durch Teilen entsteht Überfluss und wer teilt ist nicht allein!
In einer Gruppe wurden wunderschöne Palmbuschen gebastelt und mit Eiern behängt. Damit wollen wir morgen am Palmsonntag Jesus in Jerusalem begrüßen!

Mahnwache am 29.3.2019  – Platz der Menschenrechte

Mahnwache am 29.3.2019 – Platz der Menschenrechte

Menschen auf der Flucht, Flüchtlinge und Migranten unter uns werden in unserem Land zunehmend abgelehnt und diskriminiert. Ihre Notlage bringt in unserer Gesellschaft Zynismus, Hohn, Spott und Brutalität in Wort und Tat hervor. Meinungsbildend wirken politische Verantwortungsträger, Medien und soziale Netze.
Menschen in unserem Land gewöhnen sich unmerklich an Unmenschlichkeit und Diskriminierung.
Dagegen wurde bei der heutigen Mahnwache am Platz der Menschenrechte gemeinsam mit vielen Gleichgesinnten die Stimme erhoben!
UZ

 

Fußwallfahrt nach Mariazell  

Fußwallfahrt nach Mariazell  

Fußwallfahrt nach Mariazell
8. 8. 2019 – 11. 8.2019
 
Über Stock und Stein miteinander unterwegs sein – einander kennen lernen – im miteinander Beten Gott und den andern begegnen!
 
Die Wallfahrt wird organisiert von der Gemeinde Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit.
 
Anmeldungen bei Stefan Knöbl 0664 73274207
oder in der Pfarrkanzlei: 01 604 24 53

Wortgottesdienst 24.3. in der AHD

Wortgottesdienst 24.3. in der AHD

Leg deine Schuhe ab, denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden.
Exodus 3, 5

Diesen Ruf Gottes des „ Ich bin, der ich bin“ hörten wir heute im Wortgottesdienst in der alttestamentarischen Lesung. Die Kinder von den „Kirchenmäusen“, die uns mit ihrem Gesang begleiteten, nahmen dies ganz wörtlich. Denn als sie zum gemeinsamen Vater Unser nach vorne zum Altarraum kamen, zogen sie alle ihre Schuhe aus – eine neue, einprägsame Erfahrung!
UZ

Photos: Schüttenberger

Kreuzweg mit Firmlingen in der AHD

Kreuzweg mit Firmlingen in der AHD

In der Gemeinde „Allerheiligste Dreifaltigkeit“ gingen und beteten die Firmlinge gemeinsam den Kreuzweg. 7 Stationen wurden ausgewählt. Wir hielten Teelichter in der Hand und wenn uns etwas sehr nahe ging löschten wir sie aus. Als Zeichen dafür, dass nach dem Tod nicht alles aus ist steckten wir Tulpen in eine Vase.
DANKE, liebe Barbara, für die Vorbereitung.
Im Rahmen der nächsten Firmvorbereitung beteiligen wir uns an der Mahnwache, um unsere Stimme für die Solidarität mit Flüchtlingen zu erheben. 
Mitmachen ist erwünscht!
Renate Büchl

Mahnwache
Keine Abschiebungen ins Ungewisse – Leidenswege heute
Wir laden zu einer Mahnwache mit Kreuzwegstationen ein und wollen so solidarisch unsere Stimme erheben: Für jene Menschen, die als Flüchtlinge in unser Land gekommen sind und nun in unsichere Länder wie z.B. Afghanistan, Syrien oder den Iran abgeschoben werden sollen.
Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen: Für eine gesellschaftliche und politische Praxis, welche die Menschenrechte und die Würde von geflüchteten Menschen achtet.
Wir wollen in dieser Zeit vor Ostern gegen Abstumpfung und Feindseligkeit aufstehen, und unsere gemeinsame Hoffnung formulieren: Teilnahmslosigkeit, Unmenschlichkeit und Hass sollen nicht das letzte Wort haben.
 
Wann: Fr, 29. März, 17.30-18.30 Uhr
Wo: Platz der Menschenrechte (1070 Wien, Mariahilferstr 1.)

Veranstalter: Pfarrnetzwerk Asyl