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Unter diesem Thema fanden sich am 18. Dezember 2018 Vertreter der Religionen und an die 70 Gläubige zusammen, um gemeinsam sich im Gebet dieses Auftrags neu bewusst zu werden und Stärkung dafür zu bekommen.

Mahir Zekiri als Vertreter der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Hadis Bosnjak von der bosnischen Moschee „Ebu Hanife“, Cemal Öztürk von der Anadolu Moschee der Islamischen Föderation, Mustafa Erkmen von ATIB und Mustafa Seyif von der Vakif-Moscheegemeinde fünf Imame.

Dechant Matthias Felber von der Pfarrgemeinde „Zum göttlichen Wort“ vertrat die Römisch-katholische Kirche, Senior Michael Wolf und Oberkirchenrat und Ortspfarrer Johannes Wittich die lutherische und reformierte Kirche feierten gemeinsam das bereits dritte Friedensgebet. Die Tradition dieses Gebetes soll nicht nur ein freundschaftliches Treffen sein, sondern soll zu einem andauernden, verlässlichen Kontakt zwischen muslimischen und christlichen Gemeinden“ führen. „Starken, aber falschen gesellschaftlichen Tendenzen zu Abgrenzung und Polarisierung“ müsse eine „echte gemeinsame spirituelle Orientierung“ entgegengestellt werden. So formulierte es Robert Colditz, Kurator der Gemeinde der reformierten Erlöserkirche am Wielandplatz.