Projekt Le+O (Lebensmittel und Orientierung)

Projekt Le+O (Lebensmittel und Orientierung)

In Österreich leben über eine Million Menschen an oder unter der Armutsgrenze. Häufig sind auch Kinder davon betroffen.
Zwar gibt es Hilfe und Unterstützung, die das Existenzminimum sichern sollen, aber es ist den betroffenen Menschen oft trotzdem nicht möglich, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Hier setzt das Projekt Le+O der Caritas an:
Menschen, die von Armut betroffen sind erhalten Lebensmittel zu einem symbolischen Preis von € 3, 60 und auch Beratung durch Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, die als Ziel den Ausstieg aus der Armutsspirale hat.
 
Bei den Waren, die verteilt werden, handelt es sich um Spenden und um nicht mehr verkaufbare Lebensmittel, die sonst, obwohl einwandfrei, entsorgt würden.
 
Ab Juni 2018 soll nun in der Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit eine Ausgabestelle dieses Projektes geöffnet werden, einmal pro Woche, am Dienstagnachmittag.
 
Um dieses Projekt durchführen zu können, bitten wir Sie um Hilfe:
Vielleicht haben Sie gelegentlich an einem Dienstagnachmittag Zeit und können es sich vorstellen, mitzuhelfen, da zu sein bei der Ausgabe der Lebensmittel, bei den Arbeiten rund um die Ausgabe, ….

Anmeldung bei:
Dipl. Ing. Christoph Gudenus
Koordinator Freiwillige
Mobil 0664-842 94 05
christoph.gudenus@caritas-wien.at

Infoabend am 24.4.

Infoabend am 24.4.

 

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Grundkonzept LeO Lebensmittel und Orientierung Jänner 2018
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Projekt Wärmestube

Projekt Wärmestube

Jeden Mittwoch (10-17 Uhr) von 10. Januar bis 21. März 2018 bietet unsere Pfarrcaritas mit der Wärmestube einen schützenden Zufluchtsort, an dem sich Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, Religion und (Not-)Situation, von der Kälte ausruhen, stärken und in persönlichen Gesprächen mit unseren ehrenamtlichen MitarbeiterInnen Kraft tanken können. Wir ersuchen auch um Ihre Unterstützung! Wer bei diesem Projekt stundenweise mithelfen bzw. es mit Sachspenden unterstützen möchte, wendet sich bitte an die Pfarrkanzlei oder direkt an unseren Pastoralassistenten Cirilo Boloron unter der Telefonnummer: 0664 88680504

Infos: https://www.caritas-wien.at/hilfe-angebote/zusammenleben/pfarrcaritas-und-naechstenhilfe/mitarbeit-engagement/waermestuben/

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Dreiklang 11/17

Mitteilungen der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Nr.: 11/ März 2017.
Foto: Lukas Beck

 

Camp Alxi

Camp Alxi

CAMP ALXI – 2017

Alle Zimmer mit Bad u. WC, große Aufenthaltsräume, „Pfarrerteich“, großer Spielplatz im Ort, Freiluftbühne, riesige Spielwiese.

Ferienlager für Kinder von 8 bis 14 Jahren
vom Sonntag, 2.7. – Freitag, 14.7. (erste und zweite Ferienwoche) im Jugendgästehaus Sallingstadt im Waldviertelund damit spannende 13 Tage mit vielen Spielen, Abenteuern, Ausflügen (Wasserburg Heidenreichstein, Stausee Ottenstein), Nachtgeländespiel, Schatzsuche, Reporterspiel, Baden u. Bootfahren im eigenen „Pfarrerteich“, Lagerfeuer, Fackelzug, Pyjamaparty und vieles, vieles mehr…In einer tollen Gemeinschaft und bei super leckerem Essen.

(Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich bzw. nur nach Rücksprache mit Hrn. Schüttenberger)

LANGE NACHT DER KIRCHEN – ein Kommentar

LANGE NACHT DER KIRCHEN – ein Kommentar

LANGE NACHT DER KIRCHEN – ein Kommentar
Dialog – das Thema der Pfarre Zum Göttlichen Wort – prägte die Lange Nacht der Kirchen in der Pfarrkirche am Keplerplatz
 
Gesang, Gebet und Stille im Dialog
„Komm herein, nimm dir Zeit für dich – dein Leben ist so reich, achte darauf“
Diese Einladung, zog sich durch das gesungene Gebet, das auch die Sehnsucht nach Einheit ausdrückte.
Gestaltet war es von der Musikgruppe um P. Alphonse geworden, Gebete in den Sprachen der Mitwirkenden wurden formuliert und vorgetragen. Aber auf ganz besondere Weise verband der Abschluss, die Bitte um Segen, den Beginn des Abends mit dem restlichen Verlauf der Nacht – Afrika und Europa.
 
P. Alphonse nahm uns auf eine kurze Reise in seine Heimat Togo mit, stellt uns das Land und auf sehr liebevolle und persönliche Weise auch seine Familie in der Heimat vor.
Im Anschluss daran fand ein sehr interessantes Podiumsgespräch statt:
Afrika und Europa im Dialog. Erfahrungsberichte und Expertisen.
 
Dazu waren eingeladen:
 
P. Alphonse Fahin SVD
P. Matthias Felber, SVD, Gastgeber und 6 Jahre Missionar in Ghana
Faai Irene Estelle Hochauer-Kpoda, VIDIC – Verein Barka Barka
Clement Itamah, MAS – MA 17
 
Für die Moderation war Hubert Arnim-Ellissen gebeten worden, der es verstand, immer wieder zum Grundthema zurückzuführen – Dialog als Brücke zwischen den Kontinenten, Dialog als Hilfe, Grenzen aufzugeben und das Miteinander zu fördern.
 
Für mich war es auch ein sehr hellhörig machender Augenblick, als
P. Alphonse vom großen Unterschied Afrika – Österreich sprach: Nicht Sprache, Hautfarbe oder Gewohnheiten waren es, was er als schwierig nannte und empfindet – es ist das nicht einfach jemanden Besuchen können und das nicht Aufgenommensein ins Alltagsleben, das ihn manchmal Einsamkeit empfinden lässt. (Ganz konkret sagte er, dass er seiner Familie nicht erzählen könne, wie Weihnachten oder Ostern in Österreich in Familien gefeiert werde, weil er es nicht erlebt hat.) In mir tauchte da die Frage auf – wozu Dialog im Großen fordern, wenn er uns im Kleinen nicht gelingt. Gleichzeitig gibt es mir vielleicht auch den Anstoß, zu schauen, wo gelingt es mir offener auf andere zuzugehen.
 
Gestärkt von Köstlichkeiten aus (fast) aller Menschen Länder, die das Buffet anbot, von Gesprächen, die ein Miteinander spüren ließen, ließen sich die Zuhörer und Zuhörerinnen – mit denen, die extra zum letzten Programmpunkt gekommen waren –  einladen wieder Platz zu nehmen.
 
Musik aus Burkina Faso –
Mamadou Diabate, Yacouba Konate und Hamidou Koita
 
Berührende, mystische Klänge, gespielt auf Balafonen, Instrumenten, die aussehen wie überdimensionierte, gebogene Xylophone, auf denen jedoch ganz unterschiedliche Klangfarben erzeugt werden können. Sinn der Musik ist, so erläuterte es Mamadou Diabate, Geschichten des Lebens zu erzählen. Darum lernen die Kinder diese „Sprache“ gleichzeitig mit der oralen Sprache, weil damit auch alles ausgedrückt werden kann, was auch mit Worten gesagt wird.
So kann ohne Worte das Herz des anderen berührt werden, können Erfahrungen geteilt werden – entsteht eine ganz andere Brücke vom Ich zum Du.
 
Mit dem Wunsch weiter Brücken zu bauen, in der Welt, zu erkennen, dass die Kirche der Zukunft bunt ist, wie es auch Kardinal Schönborn im Gespräch in der Deutschordenskirche in der Langen Nacht, sagte, endete diese Nacht.
 
Ein großes, herzliches Danke an alle, die beigetragen haben zur Gestaltung, die in der Vorbereitung geholfen haben, die dafür gesorgt haben, dass alles rechtzeitig zu Stelle war, die im Anschluss wieder darauf achteten, dass alles weggeräumt wurde, sei an dieser Stelle auch gesagt: Vielen, vielen Dank!                                                                                                                                                  Barbara Radlmair

Seniorendekanatswallfahrt

Seniorendekanatswallfahrt

Am 17.05. 2018 machten sich aus dem Dekanat 10 ungefähr 350 Seniorinnen und Senioren auf den Weg nach Droß zur Wallfahrtskirche im Kremstal.
 
Um 10.00 Uhr wurde gemeinsam mit Bischofsvikar P. Dariusz Schutzki in der Fatima Kirche die Messe gefeiert. In den Fürbitten wurden unsere Anliegen vor Gott gebracht – dafür hatte jede Pfarre ihre Bitte vorbereitet. Diese sehr unterschiedlich formulierten Gebete zeigten uns neu die Buntheit unseres Dekanats, während gleichzeitig unsere Gemeinsamkeit, die Hinwendung zu Gott, zum Ausdruck gebracht wurde.
 
Nach dem Mittagessen hatten die Pfarren noch unterschiedliche Ziele für ihre Mitfahrenden vorbereitet. Wir (Pfarre Zum Göttlichen Wort) änderten unser Programm, weil das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, und besuchten das Karikaturenmuseum in Krems.
Nach einem gemütlichen Heurigenbesuch ging es wieder ab nach Hause.
Herzlichen Dank allen, die vorbereitet und begleitet haben!

 

Seniorenexkursion in die Casa

Seniorenexkursion in die Casa

 

Eine große Gruppe der Senioren der Gemeinde Zur Hl. Familie machte sich auf zim Besuch in der Casa – dem Wohnheim der Caritas im Sonnwendviertel. Begrüßt wurden sie unter anderem von einer Gruppe des Kindergartens, der auch dort im Haus untergebracht ist und ein Stück gemeinsames Leben zwischen Jung und Alt möglich und spürbar werden lässt. 

Nach einer Führung durch das Pflegewohnhaus von Fr. Dagmar Treitl rundete eine gemeinsame Jause den schönen Nachmittag ab. Danke, dass wir Willkommen geheißen wurden!

 

Erstkommunion in St. Johann

Erstkommunion in St. Johann

 

 

Wenn der Himmeldie Erdeberührt –
Verbunden mit Jesus – im Brot des Lebens
 
Mit Freude und Spannung erwartet hatten 29 Kinder seit November diesen Tag – das Fest ihrer Erstkommunion. Sonntag, 6. Mai war es endlich so weit! Mit großem Ernst, gespannter Aufmerksamkeit und spürbarer Aufregung zogen sie mit ihren brennenden Kerzen in die Kirche ein – erwartet von ihren Familien, Freunden und Lehrerinnen.

Singend, betend, sich selbst vor Gott bringend, feierten sie mit P. Gregor die hl Messe, in der sie zum ersten Mal Teil der Tischgemeinschaft der Kirche waren – ihre Erstkommunion.

Vielen Dank allen, die dieses Fest mit vorbereitet haben!

 

1. Maiandacht in der Annakapelle

1. Maiandacht in der Annakapelle

Heute, Sonntag, 6.5., haben wir die 1. Maiandacht in der Annakapelle im böhmischen Prater gefeiert.
Herzliche Einladung an alle zum Mitfeiern an den kommenden Sonntagen im Mai (13.5., 20.5. und 27.5.) um 17 Uhr in der Annakapelle.

 

Ausflug mit den Erstkommunionkindern der AHD

Ausflug mit den Erstkommunionkindern der AHD

Am 5.5.2018 machten sich unsere Erstkommunionkinder mit ihren Begleitern und P. Alphonse auf den Weg in die Innenstadt – vorbei an Parlament, Rathaus und Burgtheater – zur Minoritenkirche.

Vor der Kirche begrüßte uns eine Statue des Hl. Franz von Assisi und im Inneren der Kirche empfing uns Stille und wir bestaunten die riesige Mosaikkopie des „Letzten Abendmahls“ von Leonardo da Vinci. Die Kinder ließen sich auf ihren mitgebrachten Postern nieder und mit Hilfe von Gerlinde entdeckten sie viele Details – Jesus in der Mitte, die verschiedenen Gesichter und Gesten der Apostel, Johannes, den Lieblingsjünger Jesu, Petrus und Judas.
So wie Jesus damals an diesem letzten Abend seinen Freunden nahe war, so wird er auch morgen den Kindern im gewandelten Brot ganz nahe sein. Er schenkt sich den Kindern, geht mit Ihnen und will Ihnen deutlich machen, dass er immer bei Ihnen ist. uz

Christi Himmelfahrt

Christi Himmelfahrt

Seit dem Jahr 370 wird das Fest Christi Himmelfahrt 40 Tage nach Ostern gefeiert und ist damit eines der ältesten Feste. Theologisch gesehen bilden Tod, Auferstehung und Himmelfahrt (Erhöhung zur Rechten Gottes) ein einziges großes Fest.
In diesen Festen wird zum Ausdruck gebracht, worauf alle Christen hoffen: nämlich ganz bei Gott aufgenommen zu sein.
Die 40 Tage gehen auf die Erscheinungen des Auferstandenen zurück, wie es in der Apostelgeschichte berichtet wird: „Ihnen (den Aposteln) hat er nach seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, dass er lebt; vierzig Tage hindurch ist er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.“ (Apg 1,3)
 
Die drei Tage vor Christi Himmelfahrt sind in der Tradition der katholischen Kirche sogenannte „Bitttage“, eingeführt von Papst Leo III. In diesen Tagen wurden in Rom Bittprozessionen begangen, bei denen um Fruchtbarkeit und Verhütung von Unwetter gebetet wurde.