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Mehr als 1700 Delegierte aus allen Pfarren der Erzdiözese Wien waren in den Dom gekommen, um miteinander nachzudenken und ihre Stimme zu erheben für eine wachsende, sich verändernde, dem Menschen zugewandte und die Menschen liebende Kirche. 
Nach gemeinsamem Gebet, das noch einmal die Themen der Apostelgeschichte der letzten Diözesanversammlungen ins Bewusstsein rief, gab es die erste technische Hürde zu überwinden. Alle Delegierten waren aufgerufen in das Wlan Netz, das extra für die Versammlung geöffnet war, einzusteigen – was eine kleine Überforderung war – für das Netz. Schnell wurde aber das Technische wieder geklärt und so konnte eine Art Online-Voting begonnen werden, bei dem ein Stimmungsbarometer erhoben wurde. Dabei wurde schnell klar, dass Hoffnung und Sehnsucht nach der lebendigen Kirche, die Gründe für ein Dabeisein im Dom waren.

Auch nach dem Abendessen, in Zelten im Hof des erzbischöflichen Palais, bei dem sich viele Gesprächsmöglichkeiten ergaben, waren im Dom wieder die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gefragt, Stellung zu beziehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Das ist eine der Stärken dieser Versammlung – Menschen zu verbinden – miteinander und im miteinander mit Gott. 
Mit der Komplet, dem Nachtgebet der Kirche endete der Tag im Dom, ging aber noch weiter – eingeladen von der Jungen Kirche zu Cocktails und Gesprächen im Kaffeezelt.