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Gottesdienstordnung im Sommer

Gottesdienstordnung im Sommer

Gottesdienstordnung im Sommer
29. Juni 2019 – 1. September 2019
 
St. Johann Evangelist:
Sonntag: 10:00 Uhr Hl. Messe
Dienstag: 08:00 Uhr Hl. Messe
Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe
Samstag: 18:30 Uhr Hl. Messe
 
Hl. Familie:
Sonntag: 08:30 Uhr Hl. Messe
Mittwoch: 18:30 Uhr Hl. Messe
Donnerstag: 18:30 Uhr Hl. Messe
Freitag: 18:30 Uhr Hl. Messe
 
Allerheiligste Dreifaltigkeit:
Sonntag, 09:30 Uhr Hl. Messe
 

Wallfahrt 2019 – Teil 2

Wallfahrt 2019 – Teil 2

Am Samstagnachmittag wurde dann die letzte große Steigung bezwungen – es ging auf das Gscheid. Das Wetter zeigte sich gnädig – kein Regen, die Hitze ließ etwas nach. Dankbar und auch froh, diese Etappe gut geschafft zu haben, feierten wir die Andacht gleich noch unter freiem Himmel. 
Von den Begleitbussenwurden wir zurückgebracht nach St. Aegyd. Der Abend verlief schon stiller und endete nicht ganz so spät.
 
Am Sonntag die letzte Etappe, die die schönste ist, durch das Walstertal, entlang dem Hubertussee zur Bruder Klaus Kapelle, über den Habertheuersattel nach Mariazell.  In der Bruder Klaus Kapelle hielten wir Einkehr für unsere Seele. Jede und jeder ist für den anderen so notwendig wie ein Bissen Brot – das zeigt sich in diesen vier Tagen immer wieder.
Am frühen Nachmittag erreichte die Gruppe das Ziel, die Basilika Mariazell – alle gesund, zufrieden und glücklich. Dort war bereits P. Stephan Dähler angereist – mit dem Nachtzug aus der Schweiz und dann weiter mit der Mariazellerbahn gekommen (was wohl auch ein Erlebnis für sich ist), um mit uns gemeinsam Messe zu feiern. Das ist immer eine besondere Erfahrung, in der kleinen Gruppe, die gerade miteinander durch das Land gezogen ist, Brot und Wein zu teilen.
 
Dankbar und froh sind wir wieder zurück:
dankbar denen, die diese Wallfahrt organisiert, vorbereitet und begleitet haben: Stefan Knöbl, Gerhard Schüttenberger, Christoph Schüttenberger, P. Stephan Dähler
dankbar aber auch, dass wir miteinander lachen, reden, zuhören, gehen, schwach sein, laufen, beten konnten und dadurch ein Stück Kirche spürbar war. 
Barbara Radlmair

 

Wallfahrt nach Mariazell 8. -11.8.

Wallfahrt nach Mariazell 8. -11.8.

Sommersonnenschein und Schäfchenwolken –  so startete die Wallfahrt nach Mariazell – organisiert von Stefan Knöbl, Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit.
Messe um 7.00 Uhr, gemeinsam in der Alxingergasse, das Gepäck war schon verstaut im Begleitbus, der in diesen Tagen ein riesiges Geschenk ist. Die Texte der Messe sprachen von Aufbruch, Abraham von Gott gerufen, Maria, die nach der Botschaft des Engels Rat und Unterstützung suchte.
P. Hans segnete die kleinen Pilgerkreuze, die jeden und jede an die Begleitung Gottes erinnern sollen.
Von Heiligenkreuz ging es dann los – nach Kaumberg. Dort der erste Tag geschafft – mit und ohne Blasen an den Füßen.

Vertrauen und Gemeinschaft
Das prägt auch diese Tage – Vertrauen in das Miteinander und Gemeinschaft, die stützt, wenn es doch steil und anstrengend ist.
Von Kaumberg nach Rohr im Gebirge ging es am zweiten Tag – eine ordentliche Wegstrecke, die schon ziemlich herausfordernd war. Beim Beten des Rosenkranzes konnte man dazwischen ein wenig Ruhe finden und Kraft schöpfen.
Am Abend in der Kirche eine Andacht, die zurückblicken ließ auf die Ereignisse, die Gespräche, die Begegnungen. Mit einem kleinen Tiegel Hirschtalg konnte noch jede und jeder seine wunden Füße pflegen. Lange noch dauerte der Abend, Lachen und intensive Gespräche vertrieben die Müdigkeit.

Dazu lud die Andacht heute morgen, am dritten Tag ein. Dazu wurden „Glücksbohnen“ verteilt und alle eingeladen, im Lauf des Tages beim Wahrnehmen von Freude, Geborgenheit, …. Glück eine in die andere Tasche zu geben. Am Abend können wir schauen, wie viele Glücksmomente an einem Tag sich sammeln können.

Der Weg des Rosenkranzes führte durch blühende Wiesen – Kräuter, die bereits das Brauchtum von Maria Himmelfahrt erahnen lassen.